A new report on young people and temporary employment in Germany, shows that 46.4% of all dependent employees holding a fixed-term contract were aged 15 to 24 years (using micro-census data from 2011). As the data also indicates, nearly two thirds of these youngsters were still engaged in an apprenticeship or a similar training. Being employed on a fixed-term contract as an apprentice is part of the German system of vocational education and training. Complementing higher education, VET remains a cornerstone in training youngsters for the labour market and teaching them an occupation. It is one of the main reasons for fixed-term employment amongst youngsters and also contributes to a low youth unemployment rate. The study was undertaken on behalf of the European Foundation for the Improvement of Working and Living Conditions.

Studie

Sandra Vogel: Young people and temporary employment in Europe – The case of Germany

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Minijobs im Alter
IW-Nachricht, 30. August 2016

Minijobs im Alter Rentner wollen sich was gönnenArrow

In Deutschland haben rund 900.000 Rentner einen Minijob. Was einige Politiker vorschnell als Signal für eine steigende Altersarmut werten, ist aber eigentlich positiv: Die Entwicklung dürfte eher auf einen gesunden Arbeitsmarkt zurückzuführen sein. mehr

IW-Kurzbericht, 1. August 2016

Dominik Enste Arbeitsplatz PrivathaushaltArrow

Die Schwarzarbeit in Privathaushalten ist in den letzten 10 Jahren um bis zu einem Viertel gesunken. Dies ist insbesondere auf den großen Anstieg der Haushaltshilfen in Minijobs (plus 270 Prozent) zurückzuführen. Dennoch arbeiten weiterhin rund drei Millionen Haushaltshilfen in Deutschland schwarz. mehr

Frauen in Deutschland
17. März 2016

Infografik Frauen in DeutschlandArrow

Nicht nur am Equal Pay Day wird thematisiert, dass Frauen in Deutschland durchschnittlich ein Fünftel weniger verdienen als Männer. Die Gründe für diesen Unterschied sind vielfältig. Zum einen arbeiten Frauen viel häufiger als Männer in Teilzeit, weil sie sich eben immer noch mehr um den Nachwuchs kümmern als die Herren der Schöpfung. Das macht sich dann auch bei den Aufstiegschancen bemerkbar. Zum anderen sind Frauen öfter in Berufen und Branchen tätig, in denen weniger bezahlt wird als etwa in der Metall- und Elektro-Industrie. mehr auf iwd.de