Eine gesamtheitliche Erfassung dieses Arbeitsmarktsegments erwies sich bislang infolge von Abgrenzungsproblemen der amtlichen Statistik an der Schnittstelle zwischen Studienfach und ausgeübtem Beruf als schwierig, da beispielsweise die Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit lediglich solche Personen erfasst, die einen Elektrotechnik-Ingenieurberuf ausüben. Des Weiteren werden dort nur sozialversicherungspflichtig beschäftigte Personen erfasst. Die vorliegende Studie gibt auf Basis des Mikrozensus erstmals einen Überblick des gesamten Arbeitsmarkts gelernter E-Technik-Ingenieure und die Entwicklung im Verlauf der letzten Jahre.

Studie für den Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und den Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE)

Oliver Koppel: Erwerbstätigkeit von E-Technik-Ingenieuren im Spiegel des Mikrozensus

IconDownload | PDF

Ansprechpartner

IW-Kurzbericht, 14. Februar 2017

Oliver Koppel / Axel Plünnecke Erste Erfolge der qualifizierten Zuwanderung aus IndienArrow

Bereits in den letzten Jahren haben Zuwanderer erheblich zur Fachkräftesicherung in MINT-Berufen beigetragen. Bestrebungen, MINT-Zuwanderer aus dem Herkunftsland Indien zu gewinnen, zeigen erste Erfolge – sowohl die Zahl der Beschäftigten in akademischen MINT-Berufen als auch die Zahl der Studierenden in MINT-Fächern sind zuletzt deutlich gestiegen. mehr

Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-Industrie
Gutachten, 9. Februar 2017

Holger Schäfer Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Das Familiengeld soll Eltern finanziell belohnen, die sich die Erwerbsarbeit in einem Korridor von 28 bis 36 Stunden gleichmäßig aufteilen. Eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Verbandes Gesamtmetall gemacht hat, zeigt, dass diese Leistung den Fachkräfteengpass in der Metall- und Elektro-Industrie verstärkt. mehr

23. Dezember 2016

Demografie Generation WunschkonzertArrow

Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit. Der chronische Kindermangel hat sich längst auf dem Arbeitsmarkt niedergeschlagen: Junge Jobstarter haben so viele Chancen wie noch nie. In den Unternehmen sind Berufseinsteiger als „knappe Ressource“ so stark nachgefragt, dass sie ihre Wünsche und Vorstellungen oft durchsetzen können. mehr auf iwd.de