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Es ist nicht einfach, das Glück oder die Zufriedenheit eines Menschen oder einer Gesellschaft zu erfassen. Zahlreiche Fragen sind zu beantworten und methodische Probleme zu lösen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie gut oder schlecht jemand seine Lebenssituation beurteilt. Neben vielen Kriterien, die einen Einfluss auf die Zufriedenheit haben und die im weitesten Sinne unter dem Stichwort der „arbeitskontextfreien Merkmale“ zusammengefasst werden können, stellen Erwerbstätigkeit und Arbeitsumfeld besondere Merkmale dar, da sie in vielfältiger Weise unser Leben beeinflussen. Die große Bedeutung einer Erwerbstätigkeit lässt sich bereits erahnen, wenn man die beachtlichen negativen Zufriedenheitseffekte betrachtet, die von Arbeitslosigkeit ausgehen.

RHI-Publikation

Michael Neumann / Jörg Schmidt: Glücksfaktor Arbeit – Was bestimmt unsere Lebenszufriedenheit?

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IW-Kurzbericht, 1. Dezember 2016

Oliver Stettes Gute Arbeit: Höhere Arbeitszufriedenheit durch mobiles ArbeitenArrow

Digitale Technologien ermöglichen die Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit und vergrößern damit den Spielraum für ein selbstbestimmtes Arbeiten. Die IW-Beschäftigtenbefragung 2015 bestätigt, dass mobiles Arbeiten in der Tat mit mehr Zeitsouveränität im Job einhergeht. Die Arbeitszufriedenheit von Beschäftigten, die mobil arbeiten, ist auch aus diesem Grund signifikant höher als die ihrer Kollegen, die nie mobil arbeiten. mehr

Die neue Generation
RHI-Publikation, 9. November 2016

Hans-Peter Klös / Jutta Rump / Michael Zibrowius Die neue Generation – Werte, Arbeitseinstellungen und unternehmerische AnforderungenArrow

Der vorliegende Beitrag untersucht, ob eine mögliche Veränderung der Werte- und Arbeitseinstellungen der in den Arbeitsmarkt nachrückenden Kohorten wirklich eine Generationenfrage oder nicht vielmehr eine Frage der Arbeitsmarktsituation ist. Darüber hinaus wird beleuchtet, welche Herausforderungen sich für das Management betrieblicher Prozesse daraus ergeben können. mehr

7. September 2016

Interview zu Führungskompetenz „Vorsicht vor Speichelleckern“Arrow

Der Ex-Personalvorstand der Telekom, Thomas Sattelberger, gilt als Koryphäe für Fragen guter Unternehmensführung. Im iwd-Interview benennt er die drei größten Fehler, die Führungskräfte machen können. mehr auf iwd.de