Image

Sozialer Aufstieg ist der Wechsel in eine höhere Bevölkerungsschicht – und der Weg führt meist über eine bessere Bildung zu mehr materiellem Wohlstand. Weil sich der eigene gesellschaftliche Status im Vergleich zu anderen ändert, bedeutet sozialer Aufstieg aber auch mehr Ansehen und Anerkennung. Das Streben nach Ansehen und Anerkennung ist ein zentrales menschliches Bedürfnis. So schrieb der Ökonom Adam Smith bereits im 18. Jahrhundert, dass wohl kaum jemals im Leben eines Menschen der Zustand erreicht sein werde, „in dem jemand mit seiner Lage so uneingeschränkt und vollkommen zufrieden ist, dass er sich nicht wünscht, sie irgendwie zu ändern oder zu verbessern“ (Smith, 1974).

RHI-Diskussion Nr. 13

Michael Neumann / Holger Schäfer / Jörg Schmidt: Recht auf Aufstieg – Vom Tellerwäscher zum Millionär?

IconDownload | PDF

Digitale Revolution
IW-Nachricht, 18. Mai 2016

Technologische Revolution Digitaler, aber nicht produktiverArrow

Die positiven Effekte der Digitalen Revolution für die Wirtschaft sind zurzeit noch kaum sichtbar. Insbesondere die gesamtwirtschaftliche Produktivität steckt in einer historischen Krise. Das könnte sich durch eine stärkere Nutzung von Industrie-4.0-Technologien ändern – vor allem deutsche Unternehmen müssen hier aufholen. mehr

„Mitbestimmung 4.0“?
Gewerkschaftsspiegel, 4. März 2015

IG Metall-Kongress „Mitbestimmung 4.0“?Arrow

Unter dem Motto „Beteiligen und mitbestimmen – Für eine lebendige Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft“ fand im November 2014 ein zweitägiger Kongress der IG Metall in Mannheim statt. Ein Thema waren die Folgen von Industrie 4.0 für die Arbeitsbeziehungen. mehr