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Sozialer Aufstieg ist der Wechsel in eine höhere Bevölkerungsschicht – und der Weg führt meist über eine bessere Bildung zu mehr materiellem Wohlstand. Weil sich der eigene gesellschaftliche Status im Vergleich zu anderen ändert, bedeutet sozialer Aufstieg aber auch mehr Ansehen und Anerkennung. Das Streben nach Ansehen und Anerkennung ist ein zentrales menschliches Bedürfnis. So schrieb der Ökonom Adam Smith bereits im 18. Jahrhundert, dass wohl kaum jemals im Leben eines Menschen der Zustand erreicht sein werde, „in dem jemand mit seiner Lage so uneingeschränkt und vollkommen zufrieden ist, dass er sich nicht wünscht, sie irgendwie zu ändern oder zu verbessern“ (Smith, 1974).

RHI-Diskussion Nr. 13

Michael Neumann / Holger Schäfer / Jörg Schmidt: Recht auf Aufstieg – Vom Tellerwäscher zum Millionär?

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Die neue Generation
RHI-Publikation, 9. November 2016

Hans-Peter Klös / Jutta Rump / Michael Zibrowius Die neue Generation – Werte, Arbeitseinstellungen und unternehmerische AnforderungenArrow

Der vorliegende Beitrag untersucht, ob eine mögliche Veränderung der Werte- und Arbeitseinstellungen der in den Arbeitsmarkt nachrückenden Kohorten wirklich eine Generationenfrage oder nicht vielmehr eine Frage der Arbeitsmarktsituation ist. Darüber hinaus wird beleuchtet, welche Herausforderungen sich für das Management betrieblicher Prozesse daraus ergeben können. mehr