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Der vorliegende Text ist aus zwei Gründen ungewöhnlich. Einerseits ist er das Produkt gemeinsamen Denkens, Diskutierens und schließlich Schreibens zweier Ökonomen. Vertreter einer Zunft, die in ihren Analysen auf die Kraft der Arbeitsteilung setzt, finden sich gleichwohl selbst nicht sehr häufig zum gemeinsamen Produzieren zusammen. Andererseits steht der Text bewusst in der Tradition ordnungspolitischen Denkens. Das ist mit Blick auf die zeitgenössischen Üblichkeiten und die immer stärker eindimensionalen Bewertungskriterien der Ökonomik erstaunlich, weil es weder wissenschaftliche Anerkennung noch akademischen Erfolg verspricht.

RHI-Diskussion Nr. 3

Michael Hüther / Thomas Straubhaar: Plädoyer für ein Leitbild für Deutschland

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Digitale Revolution
IW-Nachricht, 18. Mai 2016

Technologische Revolution Digitaler, aber nicht produktiverArrow

Die positiven Effekte der Digitalen Revolution für die Wirtschaft sind zurzeit noch kaum sichtbar. Insbesondere die gesamtwirtschaftliche Produktivität steckt in einer historischen Krise. Das könnte sich durch eine stärkere Nutzung von Industrie-4.0-Technologien ändern – vor allem deutsche Unternehmen müssen hier aufholen. mehr

„Mitbestimmung 4.0“?
Gewerkschaftsspiegel, 4. März 2015

IG Metall-Kongress „Mitbestimmung 4.0“?Arrow

Unter dem Motto „Beteiligen und mitbestimmen – Für eine lebendige Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft“ fand im November 2014 ein zweitägiger Kongress der IG Metall in Mannheim statt. Ein Thema waren die Folgen von Industrie 4.0 für die Arbeitsbeziehungen. mehr