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Die Suchmaschine Google erzielt beim Wort Globalisierung im Bruchteil einer Sekunde mehr als fünf Millionen Treffer. Bei so viel Relevanz sollte man eigentlich annehmen, das Phänomen Globalisierung sei eindeutig definiert und
hinreichend erforscht – doch davon kann nun wahrlich keine Rede sein. Denn so global und international der Begriff daherkommt, so regional und individuell ist offenbar seine Interpretation. Obwohl die Globalisierung dem Wortsinn nach doch nichts anderes als die weitgehende Vereinigung der Menschheit zum Ziel hat („Die Welt wird zum Dorf“), scheint sie derzeit das genaue Gegenteil zu bewirken – sie spaltet und trennt Industrieländer von Entwicklungsländern, Reiche von Armen, Politiker von Bürgern, Gewinner von Verlierern, Arbeitgeber von Arbeitnehmern, West von Ost, Oben von Unten.

RHI-Diskussion Nr. 8

Jürgen Matthes: Was ist dran an der Globalisierungskritik? Fakten, Zahlen, Analysen

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Digitale Revolution
IW-Nachricht, 18. Mai 2016

Technologische Revolution Digitaler, aber nicht produktiverArrow

Die positiven Effekte der Digitalen Revolution für die Wirtschaft sind zurzeit noch kaum sichtbar. Insbesondere die gesamtwirtschaftliche Produktivität steckt in einer historischen Krise. Das könnte sich durch eine stärkere Nutzung von Industrie-4.0-Technologien ändern – vor allem deutsche Unternehmen müssen hier aufholen. mehr

„Mitbestimmung 4.0“?
Gewerkschaftsspiegel, 4. März 2015

IG Metall-Kongress „Mitbestimmung 4.0“?Arrow

Unter dem Motto „Beteiligen und mitbestimmen – Für eine lebendige Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft“ fand im November 2014 ein zweitägiger Kongress der IG Metall in Mannheim statt. Ein Thema waren die Folgen von Industrie 4.0 für die Arbeitsbeziehungen. mehr