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Die Suchmaschine Google erzielt beim Wort Globalisierung im Bruchteil einer Sekunde mehr als fünf Millionen Treffer. Bei so viel Relevanz sollte man eigentlich annehmen, das Phänomen Globalisierung sei eindeutig definiert und
hinreichend erforscht – doch davon kann nun wahrlich keine Rede sein. Denn so global und international der Begriff daherkommt, so regional und individuell ist offenbar seine Interpretation. Obwohl die Globalisierung dem Wortsinn nach doch nichts anderes als die weitgehende Vereinigung der Menschheit zum Ziel hat („Die Welt wird zum Dorf“), scheint sie derzeit das genaue Gegenteil zu bewirken – sie spaltet und trennt Industrieländer von Entwicklungsländern, Reiche von Armen, Politiker von Bürgern, Gewinner von Verlierern, Arbeitgeber von Arbeitnehmern, West von Ost, Oben von Unten.

RHI-Diskussion Nr. 8

Jürgen Matthes: Was ist dran an der Globalisierungskritik? Fakten, Zahlen, Analysen

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Die neue Generation
RHI-Publikation, 9. November 2016

Hans-Peter Klös / Jutta Rump / Michael Zibrowius Die neue Generation – Werte, Arbeitseinstellungen und unternehmerische AnforderungenArrow

Der vorliegende Beitrag untersucht, ob eine mögliche Veränderung der Werte- und Arbeitseinstellungen der in den Arbeitsmarkt nachrückenden Kohorten wirklich eine Generationenfrage oder nicht vielmehr eine Frage der Arbeitsmarktsituation ist. Darüber hinaus wird beleuchtet, welche Herausforderungen sich für das Management betrieblicher Prozesse daraus ergeben können. mehr