Damit regenerativ erzeugter Strom überhaupt wettbewerbsfähig ist, wird er in Deutschland großzügig gefördert. Betreibern von beispielsweise Wind- oder Solaranlagen wird eine über 20 Jahre festgelegte Vergütung garantiert, die über dem marktüblichen Strompreis liegt. Die sogenannte und im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgelegte Einspeisevergütung ist das Mittel der Wahl, um den Ausbau erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung in Deutschland voranzutreiben.

Nach über einem Jahrzehnt EEG kommen den Stromverbrauchern jedoch zwei grundlegende Mängel des Instrumentes teuer zu stehen: Fehlende Anreize für einen kosteneffizienten Zubau und mangelnde Treffsicherheit hinsichtlich der angestrebten Ausbaupfade.

Kurzexpertise im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Hubertus Bardt / Esther Chrischilles: EEG – Ausbautempo und Förderkosten bleiben wenig planbar
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2. Dezember 2016

Erneuerbare Energien Was Solarstrom und Windkraft bremst Arrow

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Erneuerbare Energien
IW-Nachricht, 30. November 2016

EU-Energiepaket Rettung für den StrommarktArrow

Die EU-Kommission hat heute ihre Leitlinien und Reformen für die europäische Energiepolitik vorgelegt. In Sachen Strommarkt beweist sie damit Weitsicht und könnte die zerfaserte und zum Teil ineffiziente Energiepolitik der Länder einhegen – auch die deutsche. mehr

29. November 2016

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Um Wind- und Sonnenenergie optimal zu nutzen und eine sichere Stromversorgung zu garantieren, werden künftig mehr Pumpspeicher, Batterieblöcke, Wasserstoffanlagen und andere Speicher benötigt. Doch das allein wird nicht reichen. mehr auf iwd.de