The Transatlantic Trade and investment Partnership (TTIP) Image

The expected effects of TTIP on the European automotive industry will be significant, but depend strongly on the scope of trade liberalisation. In the field of motor vehicles TTIP should go far beyond the degree of trade liberalization reached in previous trade agreements between the EU and other countries. Tariffs should be eliminated and also non-tariff barriers (NTBs) reduced. Regulatory cooperation to reduce NTBs is promising particularly in the automotive industry. Beside harmonisation, international standards and cooperation on new technologies, another promising approach is mutually recognition of aspects of regulation based on sound evidence of the equivalence of outcomes. However, the challenge is twofold: identifying unnecessarily trade distorting NTBs while at the same time respecting EU regulatory sovereignty, democratic legitimacy, and the high level of EU standards in passenger and environmental safety.

Study for the European Parliament

Galina Kolev / Jürgen Matthes: The Transatlantic Trade and investment Partnership (TTIP)

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Zinsentscheidung der Federal Reserve
IW-Nachricht, 22. September 2016

Zinsentscheidung der Federal Reserve Normalisierung der Geldpolitik immer unwahrscheinlicher Arrow

Die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) hat die Erhöhung des Leitzinses erneut aufgeschoben. Im vorigen Jahr hatte die Fed ihre Niedrigzinspolitik zwar offiziell beendet. Doch trotz guter Arbeitsmarktdaten gab es seitdem keine weiteren Zinsschritte. Vom „normalen“ Leitzins, der in den USA bei 4 Prozent läge, ist die Zentralbank also weit entfernt – und müsste im Abschwung wie Europa auf negative Zinsen setzen. mehr

Die missverstandene Globalisierung
Gastbeitrag, 12. September 2016

Jürgen Matthes im Handelsblatt Die missverstandene GlobalisierungArrow

Deutschland profitiert stark vom internationalen Handel. Dennoch ist hier die Skepsis gegenüber der Globalisierung groß – obwohl Dank ihr Einkommen und Kaufkraft steigen. Doch es gibt auch Verlierer. mehr

Russland-Sanktionen
IW-Nachricht, 8. September 2016

Russland-Sanktionen Sorgen um die deutsche Wirtschaft sind unbegründetArrow

Die EU hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland verlängert. Zwar ist das Land nach wie vor ein wichtiger Handelspartner für die deutsche Wirtschaft. Doch die fortdauernden Sanktionen dürften ihr nicht schaden. mehr