Rekrutierung aus dem Ausland Image

Den Blick bei der Personalsuche auch ins Ausland zu richten, hat viele Vorteile: Sie erweitern Ihren potenziellen Bewerberkreis und erhöhen Ihre Chancen, eine passende Fachkraft für Ihr Unternehmen zu finden. Je spezieller das gesuchte Know-how, desto mehr profitieren Sie von einer grenzüberschreitenden Personalsuche.

Die vorliegende Handlungsempfehlung dient Ihnen als Leitfaden zur Rekrutierung aus dem Ausland. Sie gibt Ihnen Hinweise zum gesamten Prozess von der Stellenausschreibung über die Auswahl des geeigneten Rekrutierungswegs bis zum Vorstellungsgespräch und zur Einarbeitung im Betrieb. Außerdem finden Sie Informationen zu den wichtigsten Anlaufstellen und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen.

Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Christoph Metzler: Rekrutierung aus dem Ausland

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IW-Kurzbericht, 14. Februar 2017

Oliver Koppel / Axel Plünnecke Erste Erfolge der qualifizierten Zuwanderung aus IndienArrow

Bereits in den letzten Jahren haben Zuwanderer erheblich zur Fachkräftesicherung in MINT-Berufen beigetragen. Bestrebungen, MINT-Zuwanderer aus dem Herkunftsland Indien zu gewinnen, zeigen erste Erfolge – sowohl die Zahl der Beschäftigten in akademischen MINT-Berufen als auch die Zahl der Studierenden in MINT-Fächern sind zuletzt deutlich gestiegen. mehr

IW-Direktor Michael Hüther
Interview, 10. Februar 2017

Michael Hüther in der Frankfurter Allgemeinen „Vorstandsgehälter sind die Sache des Aufsichtsrats“Arrow

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, warum er von dem Vorschlag der SPD, Managergehälter zu begrenzen, nichts hält und warum sich ein gesetzlicher Eingriff verbietet. mehr

Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-Industrie
Gutachten, 9. Februar 2017

Holger Schäfer Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Das Familiengeld soll Eltern finanziell belohnen, die sich die Erwerbsarbeit in einem Korridor von 28 bis 36 Stunden gleichmäßig aufteilen. Eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Verbandes Gesamtmetall gemacht hat, zeigt, dass diese Leistung den Fachkräfteengpass in der Metall- und Elektro-Industrie verstärkt. mehr