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Es ist die Aufgabe des Roman Herzog Instituts (RHI), Themen an der Schnittstelle Wirtschaft – Gesellschaft – Politik von der Vogelperspektive aus zu beleuchten. Seit über zehn Jahren folgt das RHI dabei dem Grundsatz, theoretisch fundiert und gleichzeitig für die Praxis relevant und anwendbar zu sein. Die Arbeiten des Roman Herzog Instituts zeigen, dass im interdisziplinären Diskurs die erfolgversprechendsten Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit erarbeitet werden können.

RHI-Kompendium

Randolf Rodenstock (Hrsg.): Das RHI-Kompendium – Die Veröffentlichungen des Roman Herzog Instituts auf einen Blick

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Digitale Revolution
IW-Nachricht, 18. Mai 2016

Technologische Revolution Digitaler, aber nicht produktiverArrow

Die positiven Effekte der Digitalen Revolution für die Wirtschaft sind zurzeit noch kaum sichtbar. Insbesondere die gesamtwirtschaftliche Produktivität steckt in einer historischen Krise. Das könnte sich durch eine stärkere Nutzung von Industrie-4.0-Technologien ändern – vor allem deutsche Unternehmen müssen hier aufholen. mehr

„Mitbestimmung 4.0“?
Gewerkschaftsspiegel, 4. März 2015

IG Metall-Kongress „Mitbestimmung 4.0“?Arrow

Unter dem Motto „Beteiligen und mitbestimmen – Für eine lebendige Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft“ fand im November 2014 ein zweitägiger Kongress der IG Metall in Mannheim statt. Ein Thema waren die Folgen von Industrie 4.0 für die Arbeitsbeziehungen. mehr