Europa 2025 aus Sicht der Wirtschaft Image

Europa hat gewählt. Populisten und Europagegner sind im Europäischen Parlament gestärkt, aber sie haben keine Gestaltungsmehrheit. Diese liegt nach wie vor in der übergroßen Mehrheit bei Parteien, die eine positive Vision von Europa haben. Diese Vision muss aber formuliert, in Taten umgesetzt und kommuniziert werden. Europa kann nur Zukunft gestalten, wenn die Menschen hinter der europäischen Idee stehen. Die Akzeptanz der Europäischen Union (EU) hat in der Bevölkerung aber in den letzten Jahren gelitten. Laut Eurobarometer-Umfrage hatten im Frühjahr 2007 noch 52 Prozent der Befragten ein positives Bild von Europa – im Herbst 2013 waren es nur noch 31 Prozent. Die Finanz- und Wirtschaftskrise mit der daraus resultierenden Staatsschuldenkrise sowie eine wieder zunehmende Divergenz zwischen Nord- und Südeuropa sind Gründe für diese aufkommende Skepsis.

Gutachten

André Volkmer / Cornelius Bähr / Manuel Fritsch / Thorsten Lang / Nils Klute / Karl Lichtblau: Europa 2025 aus Sicht der Wirtschaft

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Referendum in Italien
IW-Nachricht, 2. Dezember 2016

Referendum in Italien Panik unangebracht Arrow

Am Sonntag stimmen die Italiener darüber ab, ob sie der vernünftigen und überfälligen Verfassungsreform ihrer Regierung zustimmen oder nicht. Das Referendum gilt auch als Vorentscheid über den Verbleib Italiens in der Europäischen Währungsunion. Doch selbst bei einem „Nein“ zu den Reformen ist ein Euro-Austritt längst nicht ausgemacht. mehr

28. November 2016

EDV und Optoelektronik Eine Branche steht unter StromArrow

Die Hersteller von EDV-Geräten, mikroelektronischen Komponenten, Optoelektronik, Sensorik und Medizintechnik haben 2015 insgesamt 71 Milliarden Euro umgesetzt – gut 9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit hat sich die Hochtechnologiebranche in einem schwierigen globalen Umfeld hervorragend behauptet. mehr auf iwd.de

Wahl in Frankreich
IW-Nachricht, 25. November 2016

Wahl in Frankreich Große Herausforderungen für den SiegerArrow

Am Sonntag entscheiden Frankreichs Konservative per Vorwahl, wer gegen Marine Le Pen bei der Wahl zum Staatsoberhaupt antreten wird – François Fillon oder Alain Juppé. Doch ganz gleich, wer im Frühjahr Staatsoberhaupt wird: Es warten sehr große Herausforderungen. mehr