In der Studie, die alle Bildungsstufen von den Vor- und Grundschulen über die weiterführenden allgemein bildenden Schulen bis zu den Berufs- und Hochschulen bewertet, hat sich Sachsen an die Spitze gesetzt. Im Vergleich zum Bildungsmonitor 2005 hat das Land mehr als sieben Punkte zugelegt. Kein anderes Land war dynamischer (Durchschnitt 1,5 Punkte). Sachsen hat trotz eines demographiebedingten Rückgangs der Schülerzahlen seine Bildungsausgaben auf nahezu gleichem Niveau gehalten und damit in die Betreuungsqualität investiert.

Das Führungsquartett bilden 2006 Sachsen, Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen. Im Mittelfeld reihen sich Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen ein. Zur Schlussgruppe zählen Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen.

Den weitesten Sprung nach vorne machen Sachsen-Anhalt (von Platz 15 auf Platz 9) und das Saarland (von Platz 16 auf Platz 11). Auf einer Punkteskala (0 – 100) bewertet die Studie insgesamt 116 Indikatoren. Dazu zählen beispielsweise Klassengröße, PISA-Ergebnisse, Zahl und Qualität der Abschlüsse von Schülern und Studenten oder Studiendauer.

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IW-Report, 20. Dezember 2016

Oliver Stettes Solo-Selbstständige nicht unter Generalverdacht stellenArrow

Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des nordrhein-westfälischen Landtages zum Thema „Flexible Beschäftigung – Solo-Selbstständigkeit". Das IW spricht sich dafür aus, die Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und Werk- und Dienstverträgen angemessen und rechtssicher auszugestalten. mehr

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IW-Report, 19. Dezember 2016

Tobias Hentze Versorgungsfonds des Landes Schleswig-HolsteinArrow

Die Errichtung des „Versorgungsfonds des Landes Schleswig-Holstein“ zum 1. Januar 2018 und die Konzentration auf eine einzige unterstützende Finanzierungsquelle für die Versorgungslasten ist ein sinnvoller Schritt. Stellungnahme zur schriftlichen Anhörung des Finanzausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtags zum Gesetzentwurf der Landesregierung zur Errichtung eines Versorgungsfonds. mehr