Der Außenhandel wird auch in Zukunft die tragende Säule der deutschen Wirtschaft sein. Hiesige Unternehmen sind auf die kommenden Wachstumsmärkte, die mehrheitlich außerhalb Europas liegen, besser eingestellt als andere Industrienationen. Zu diesem Schluss kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

IconGutachten I PDF

IconStatement Prof. Dr. Michael Hüther I PDF

IconStatement INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer I PDF

Die missverstandene Globalisierung
Gastbeitrag, 12. September 2016

Jürgen Matthes im Handelsblatt Die missverstandene GlobalisierungArrow

Deutschland profitiert stark vom internationalen Handel. Dennoch ist hier die Skepsis gegenüber der Globalisierung groß – obwohl Dank ihr Einkommen und Kaufkraft steigen. Doch es gibt auch Verlierer. mehr

Russland-Sanktionen
IW-Nachricht, 8. September 2016

Russland-Sanktionen Sorgen um die deutsche Wirtschaft sind unbegründetArrow

Die EU hat die Wirtschaftssanktionen gegen Russland verlängert. Zwar ist das Land nach wie vor ein wichtiger Handelspartner für die deutsche Wirtschaft. Doch die fortdauernden Sanktionen dürften ihr nicht schaden. mehr

Freihandelsabkommen CETA
IW-Nachricht, 6. September 2016

Freihandelsabkommen CETA Kommunale Spitzenverbände geben EntwarnungArrow

Kritiker von TTIP und CETA, aber auch zahlreiche Bürgermeister warnen davor, dass die Freihandelsabkommen die Regulierungshoheit der Kommunen bedrohen. Doch das stimmt nicht – wie nun auch die kommunalen Spitzenverbände erklärt haben. mehr