Der Außenhandel wird auch in Zukunft die tragende Säule der deutschen Wirtschaft sein. Hiesige Unternehmen sind auf die kommenden Wachstumsmärkte, die mehrheitlich außerhalb Europas liegen, besser eingestellt als andere Industrienationen. Zu diesem Schluss kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

IconGutachten I PDF

IconStatement Prof. Dr. Michael Hüther I PDF

IconStatement INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer I PDF

24. November 2016

Türkei Zurückbesinnen statt weitermachenArrow

Immer intensiver diskutiert die Europäische Union, ob sie die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei abbrechen sollte. Doch nicht nur deshalb wäre die türkische Regierung unter Präsident Recep Tayyip Erdogan gut beraten, ihren politischen Kurs zu korrigieren: Mit ihm schickt sie sich an, alles zu zerstören, was sie in den vergangenen Jahren für die Türkei erreicht hat. mehr auf iwd.de

22. November 2016

Konjunktur Unsicherheit bremst die WirtschaftArrow

Die starke Verunsicherung durch die globalen politischen und ökonomischen Entwicklungen setzt der deutschen Wirtschaft zu. Das IW Köln erwartet daher, dass das Bruttoinlandsprodukt 2017 real nur noch um gut 1 Prozent wachsen wird – nach 1¾ Prozent im laufenden Jahr. Eine Rezession ist allerdings derzeit nicht zu befürchten. Das liegt vor allem an einem bestimmten Wirtschaftsbereich. mehr auf iwd.de

16. November 2016

Außenhandel Überschüsse in der Leistungsbilanz sind kein SanktionsgrundArrow

Die deutsche Wirtschaft schreibt im Außenhandel schwarze Zahlen. Anders als oft behauptet geht der Leistungsbilanzüberschuss jedoch nicht zulasten der Krisenländer im Euroraum. Vielmehr hat der wirtschaftliche Aufstieg der Schwellenländer zu einer besonders großen Nachfrage nach Produkten der deutschen Investitionsgüterbranche geführt. mehr auf iwd.de