• Wie hoch ist die Bildungsrendite in Deutschland? Ist die Rendite in den letzten Jahren ehergestiegen oder gefallen? Wie attraktiv ist aus ökonomischer Sicht die Aufnahme einer beruflichenBildung, wie attraktiv ist eine Hochschulausbildung?
  • Unterscheiden sich die Renditen von Männern und Frauen? Wie hoch sind die Bildungsrenditenfür Migranten?
  • Wie unterscheiden sich die Renditen nach Berufen?
  • Wie hoch ist die Ertragsrate eines Studiums oder eines beruflichen Abschlusses, wenn dieKosten in Form entgangener Einkommen den Erträgen in Form höherer Einkommen gegenüberstelltwerden? Wann amortisieren sich die Bildungsinvestitionen? Wie hoch ist der Vermögenszuwachsfür eine in Bildung investierende Person?

Studie

Bildungsrenditen in Deutschland – Einflussfaktoren, politische Optionen und volkswirtschaftliche Effekte
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Ansprechpartner

Früher fertig – früher verdienen
Interview, 13. Dezember 2013

Axel Plünnecke im DRadio Wissen Früher fertig – früher verdienenArrow

Für die Arbeitgeber ist es gar nicht so entscheidend, wann ein Bewerber sein Studium beendet hat, sagt IW-Bildungsökonom im Interview mit DRadio Wissen. Aber für das Lebenseinkommen des Absolventen macht es durchaus einen Unterschied. mehr

Viele Handwerksmeister verdienen mehr als Akademiker
Interview, 1. Oktober 2012

Vera Erdmann in der Deutschen Handwerks Zeitung Viele Handwerksmeister verdienen mehr als AkademikerArrow

Überfüllte Hörsäle, viel Theorie, unpersönliche Betreuung – durch die doppelten Abiturjahrgänge sind viele Hochschulen überlaufen. Eine echte Alternative bietet eine betriebliche Ausbildung und eine anschließende Meisterfortbildung. Im Interview spricht Vera Erdmann, Expertin für Berufsausbildung und Fachkräftesicherung im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, über die Chancen im dualen Ausbildungssystem. mehr

Hochschulabsolventen
IW-Nachricht, 18. September 2012

Hochschulabsolventen Frau Doktor auf dem VormarschArrow

Insgesamt 26.981 Doktortitel wurden 2011 vergeben. Deutlich gewachsen ist der weibliche Anteil an den Promotionen: War im Jahr 2000 nur gut jeder dritte neue Doktor eine Frau, so liegt der Anteil mittlerweile bei 45 Prozent. Am stärksten fiel der weibliche Vormarsch bei den Ingenieurwissenschaften aus. mehr