Als Ursprungsland der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise waren die Vereinigten Staaten von Amerika als erste Nation von deren Folgen betroffen. Bereits im Oktober 2008 wurde das erste Konjunkturpaket, der Emergency Economic Stabilization Act (EESA, Gesamtumfang: 109 Milliarden Euro) verabschiedet. Die Maßnahmen lassen sich in Steuererstattungen für Bürger (78 Milliarden Euro ) und Unternehmen (31 Milliarden Euro) unterteilen. Im Februar 2009 folgte der American Recovery and Reinvestment Act (ARRA, Gesamtumfang: 566 Milliarden Euro). Der ARRA sieht neben Steuersenkungen auch umfangreiche Investitionen von Seiten des Staates vor. Der Anteil „grüner“ Maßnahmen an den beiden Konjunkturpaketen beträgt etwa 5 Prozent (36,4 Milliarden Euro).

Europäische Union

Erneuerbare Energien in Konjunkturpaketen
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Japan

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USA

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Südkorea

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China

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Kanada

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Australien

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Ölpreis
IW-Nachricht, 29. September 2016

Ölpreis Ende der KonjunkturspritzeArrow

Die Zeiten billigen Öls sind fürs Erste vorbei: Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die OPEC-Staaten jetzt darauf geeinigt, ihre Produktion zu deckeln. Der Ölpreis stieg sofort sprunghaft an und dürfte in den kommenden Monaten weiter zulegen. Die deutsche Wirtschaft wird die Bremseffekte schnell zu spüren bekommen. mehr

IW-Konjunkturampel
IW-Pressemitteilung, 15. September 2016

IW-Konjunkturampel Die Warnleuchten springen anArrow

Auf den ersten Blick erscheint die deutsche Wirtschaft noch robust: In den ersten sechs Monaten 2016 ist sie noch gewachsen. Doch der Ausblick verdüstert sich, zeigt die Konjunkturampel des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Ausgerechnet die Industrie macht Sorgen. mehr

Konjunktur
IW-Nachricht, 12. August 2016

Konjunktur Robuster als gedacht Arrow

Die deutsche Konjunktur zeigt sich in der ersten Jahreshälfte 2016 erstaunlich robust. Hierbei hat sich der Außenhandel insbesondere im zweiten Quartal als Konjunkturstütze erwiesen. Im Zuge der wirtschaftlichen Erholung werden Waren made in Germany in Süd- und Osteuropa wieder vermehrt nachgefragt. Doch fehlende Investitionen sind Grund zur Sorge. mehr