Zur Erklärung der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung kommen mehr Faktoren in Betracht als im Rahmen der Wachstumstheorie. Die Wachstumstheorie hat einen engeren Untersuchungsgegenstand, und zwar den langfristigen gleichgewichtigen Wachstumspfad einer Volkswirtschaft. Sie nimmt eine Vielzahl wichtiger Institutionen wie das Rechtssystem oder das politische System als gegeben an. Während die Wachstumstheorie untersucht, welche Produktionsfaktoren das Produktionsniveau und dessen Veränderungen bestimmen, erörtert die Theorie der langfristigen wirtschaftlichen Entwicklung darüber hinaus, welche Institutionen für ein nachhaltiges Wachstum relevant sind.Die Bestimmungsgründe für Wachstum und Entwicklung werden im Statement dargelegt.

Statement

Michael Hüther: Die Elektroindustrie als Wegbereiter für Wachstum und Wohlstand
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13. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Markterschließung versus KostensenkungArrow

Die deutsche M+E-­Industrie ist stark globalisiert. Neben den Exporten werden dabei ausländische Produktionsstandorte immer wichtiger. Schon seit Jahren steigen die Direktinvestitionen im Ausland schneller als der inländische Kapitalstock. Arbeitskosten spielen dabei wieder eine größere Rolle. mehr auf iwd.de

Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-Industrie
Gutachten, 9. Februar 2017

Holger Schäfer Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Das Familiengeld soll Eltern finanziell belohnen, die sich die Erwerbsarbeit in einem Korridor von 28 bis 36 Stunden gleichmäßig aufteilen. Eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Verbandes Gesamtmetall gemacht hat, zeigt, dass diese Leistung den Fachkräfteengpass in der Metall- und Elektro-Industrie verstärkt. mehr

7. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Erfolgsstory mit ungewisser ZukunftArrow

Eine hohe und steigende Produktivität ist für die M+E-Industrie in Deutschland enorm wichtig. Nur so kann sie trotz hoher Lohnkosten ihre internationale Spitzenposition behaupten und im Export erfolgreich sein. Im Vergleich zu den übrigen Wirtschaftszweigen in Deutschland haben die M+E-Branchen ihren Produktivitätsvorsprung in den vergangenen 25 Jahren ausgebaut. Seit 2011 steigt die Arbeitsproduktivität aber kaum noch. mehr auf iwd.de