Diese Studie zu Investitionen von Unternehmen in akademische Bildung ist die bundesweit erste Untersuchung, welche die Aufwendungen von Unternehmen für akademische Bildung in ihrer Gesamtheit erfasst und quantifiziert. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) haben dazu im Sommer 2010 rund 10.000 Unternehmen mit mehr als 49 Mitarbeitern befragt, wie viel sie im vergangenen Jahr in akademische Bildung investiert haben. Insgesamt 1.118 Unternehmen haben geantwortet. Die Ergebnisse wurden nach Branchen und Größenklassen hochgerechnet und sind repräsentativ für die rund 55.000 deutschen Unternehmen ab 50 Mitarbeitern.

Positionen

Christiane Konegen-Grenier / Mathias Winde: Bildungsinvestitionen der Wirtschaft – Ausgaben der Unternehmen für Studierende und Hochschulen

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IW-Report
IW-Report, 5. September 2016

Christiane Konegen-Grenier / Beate Placke Fünf gute Gründe für ein Auslandsstudium Arrow

Welchen Stellenwert Auslandserfahrung auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat, haben der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln in einer gemeinsamen Studie untersucht. mehr

IW-Kurzbericht, 2. September 2016

Christiane Konegen-Grenier Auslandserfahrung und UnternehmenserfolgArrow

Die deutschen Unternehmen agieren zunehmend internationaler. Berufliches Handeln im internationalen Kontext gewinnt an Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Im Studium erworbene Auslandserfahrung kann wichtige Kompetenzen verbessern und den Berufseinstieg sowie die Karrierechancen fördern. mehr

13. Juli 2016

Forschung und Studium Brexit: Herausforderung für britische HochschulenArrow

Großbritannien hat bislang in der Forschung und Lehre kräftig von Geld aus Brüssel profitiert. Auch bei Forschungskooperationen und Austauschprogrammen ist das Vereinigte Königreich für andere EU-Länder ein bevorzugter Partner. Wenn die britischen Universitäten nach einem Brexit finanziell so ausgestattet sein sollen wie heute, muss die Regierung in London künftig gut 1 Milliarde Euro jährlich kompensieren. mehr auf iwd.de