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    <title><![CDATA[IW-Komplett]]></title>
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    <description><![CDATA[IW-Komplett]]></description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>2010 Institut der deutschen Wirtschaft Köln</copyright>
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      <title>Logo Institut der deutschen Wirtschaft Köln</title>
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      <title><![CDATA[Generalstreik in Griechenland: Politische Proteste haben Tradition]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Griechenland wird von einer Streikwelle im Verkehrs- und Nachrichtensektor überrollt. Die Proteste richten sich gegen das Sparprogramm der Regierung, das zur Abwendung des Staatsbankrotts ohne Alternative ist. Politaktionen sind für das Land nichts Neues. Im Jahr 2006 gab es gleich fünf Protestaktionen gegen politische Reformen. Die Demonstrationen werden das Sparprogramm zwar nicht verhindern. Gleichwohl setzen sie ein falsches Signal, um das Vertrauen ausländischer Kapitalgeber zu gewinnen.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2207/ItemID/24435/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Berufsausbildung: Kaufleute dominieren]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Warenbestände und Werbungskosten, Kundenberatung und Kalkulation: Mit  diesen Themen beschäftigen sich viele Jugendliche in ihrer Ausbildung.  Denn zu den zehn Berufen mit den meisten neuen Lehrverträgen im Jahr  2009 zählen gleich fünf kaufmännische. Am häufigsten vertreten ist der  Einzelhandelskaufmann - jeder 18.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2732/ItemID/24434/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Krankenstand: Wenn der Rücken rebelliert]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Seit seinem Tiefstand im Jahr 2006 ist der Krankenstand wieder stetig  gestiegen. Selbst im Krisenjahr 2009 hielt der Trend an. Ein möglicher  Grund ist der steigende Anteil älterer Beschäftigter, die besonders  häufig mit Rücken- und Knieproblemen zu kämpfen haben. Allein auf solche  Erkrankungen war zuletzt ein Viertel aller Fehltage zurückzuführen.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2732/ItemID/24433/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Nachfrage & Produktion: Aufschwung pausiert]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft musste auf ihrem Weg aus der Krise im  Schlussquartal 2009 einen Rückschlag hinnehmen. Vor allem die privaten  Haushalte verringerten ihre Konsumausgaben spürbar. Die staatlichen  Versuche, die Konjunktur zu beleben, waren damit nur für kurze Zeit  erfolgreich.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2732/ItemID/24432/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Flexible Jobs: Sprungbrett in den Beruf]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Teilzeitarbeit, befristete Beschäftigungsverhältnisse und Minijobs sind besser als ihr Ruf: Denn sie bieten vielen Arbeitslosen den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Während die Zahl der Vollzeitstellen zuletzt konstant blieb, haben die flexiblen Jobs stark zugelegt.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2732/ItemID/24431/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Migranten: Familiäre Entwicklungshilfe]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Rund 338 Milliarden Dollar haben Auswanderer, die aus Entwicklungsländern kommen, im Jahr 2008 an ihre Familien nach Hause überwiesen. Damit sind die Kapitalströme der Migranten mehr als doppelt so groß wie die offizielle Entwicklungshilfe.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2732/ItemID/24430/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Subventionen: Prioritäten falsch gesetzt]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Im Zuge der Wirtschaftskrise hat  der deutsche Staat seine Subventionen deutlich ausgeweitet: Im Jahr 2009 unterstützte er die Verbraucher sowie einzelne Branchen mit der Rekordsumme von insgesamt 29,5 Milliarden Euro. Allein für die Abwrackprämie machte der Bund 5 Milliarden Euro locker.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2732/ItemID/24429/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[iw-intern: Neue Verpackung, bewährter Inhalt]]></title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2732/ItemID/24428/default.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Europäischer Währungsfonds: Zu schwach, zu spät, zu unglaubwürdig]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Europäischer Währungsfonds (EWF) könnte künftig bei drohenden Staatsbankrotten eingreifen. Ein solcher Fonds würde - so die Hoffnung - eine ähnliche Expertise und vergleichbare Durchgriffsrechte wie der internationale Währungsfonds besitzen. Doch der Vorschlag hat eine ganze Reihe von Tücken.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2207/ItemID/24427/default.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Entgeltlücke: Was die Zahlen nicht verraten]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verdienten Frauen im Jahr 2008 rund 23 Prozent weniger als Männer. Im internationalen Vergleich landet Deutschland damit auf einem der hinteren Plätze. Dabei muss aber beachtet werden, dass nur die unbereinigte Entgeltdifferenz ausgewiesen wird, d.h. es werden berufstätige Frauen und Männer mit unterschiedlichen Qualifikationen, Berufen, Erwerbsbiografien usw. verglichen.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2207/ItemID/24417/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Beschäftigung: Vollzeitjobs nicht auf der Kippe]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter haben in Deutschland einen unbefristeten Vollzeitjob - das war vor zehn Jahren nicht anders. Die unbefristete Teilzeitbeschäftigung gewinnt dagegen seit Jahren an Bedeutung. Mittlerweile haben 10 Prozent der Bundesbürger einen solchen Arbeitsplatz.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2277/ItemID/24418/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Presskonferenz: Beschäftigung: Vollzeitjobs auf der Kippe?]]></title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2705/ItemID/24420/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Presskonferenz: Beschäftigung: Vollzeitjobs auf der Kippe?]]></title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/143/ItemID/24424/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pharmazeutische Industrie: Forschung macht krisenresistent]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Im Vergleich zu anderen Industriezweigen ist die Pharmaindustrie deutlich weniger anfällig für konjunkturell bedingte Schwächen. Selbst im besonders rezessiven zweiten Quartal 2009 ging das Produktionsvolumen in der Pharmabranche gegenüber dem Vorjahreszeitraum lediglich um 4,5 Prozent zurück - im gesamten Verarbeitenden Gewerbe gab es einen Einbruch um fast 24 Prozent. In dieses Bild passt auch, dass der Pharmasektor seinen Output auf längere Sicht überdurchschnittlich gesteigert hat.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2277/ItemID/24411/default.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hartz IV: Mehr Einkommen - höherer Freibetrag]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Rund 57 Prozent der erwerbstätigen Hartz-IV-Empfänger verdienen weniger als 400 Euro brutto im Monat - oft weil es sich für die Betroffenen durch die geltenden Hinzuverdienst-Regelungen nicht lohnt, mehr zu arbeiten. Das ließe sich ändern, wenn ein Alternativmodell umgesetzt wird, das das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vorschlägt.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2277/ItemID/24383/default.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pressekonferenz: Bedeutung der Schwellenländer für den deutschen Export]]></title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/143/ItemID/24421/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pressekonferenz: Bedeutung der Schwellenländer für den deutschen Export]]></title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2705/ItemID/24376/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kopenhagen: Enttäuschung für die Wirtschaft]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Der Klimagipfel von Kopenhagen ist ohne ein verbindliches Abkommen zum globalen Klimaschutz zu Ende gegangen. Für das Klima ist das ein schwerer Rückschlag - aber auch für die deutsche Industrie.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2718/ItemID/24343/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Koalitionsvertrag : Klima, Energie und Umwelt]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Die umwelt- und energiepolitischen Aspekte des Koalitionsvertrags stoßen bei den befragten Umweltexperten aus der Wirtschaft auf ein geteiltes Echo.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2718/ItemID/24342/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Klimawandel: Anpassung in den Branchen]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Nicht allein die Regionen, sondern auch die Wirtschaftsbranchen werden in unterschiedlicher Weise vom Klimawandel betroffen.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2718/ItemID/24341/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[klimazwei-Forschungsergebnisse: Klimaschutz und Anpassung an die Klimafolgen]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dem Klimawandel ist eine doppelte Herausforderung verbunden: das Ausmaß des Klimawandels zu begrenzen sowie bestmöglich mit seinen Folgen umzugehen.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2718/ItemID/24340/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Umgebungsluft: Neue Regeln ab 2010 ]]></title>
      <description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2010 gibt es in Deutschland zwei neue Grenzwerte für Schadstoffkonzentrationen in der Umgebungsluft. Viele Städte werden schwer mit den neuen Vorgaben zu kämpfen haben.</p>]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2718/ItemID/24339/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pressekonferenz: Haushaltskonsolidierung und Steuersenkungen - beides ist machbar]]></title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/2705/ItemID/24286/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
    </item>
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      <title><![CDATA[Pressekonferenz: Haushaltskonsolidierung und Steuersenkungen - beides ist machbar]]></title>
      <description><![CDATA[]]></description>
      <link>http://www.iwkoeln.de/tabID/143/ItemID/24359/default.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:13:00 GMT</pubDate>
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