Das Institut der deutschen Wirtschaft hat auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie zwei Sessions ausgerichtet

Session des Arbeitskreises Methoden

Leitung: Philipp Deschermeier

Irene Iwanow, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden (IÖR): Kleinräumige Bevölkerungsprognosen interaktiv – Arbeitshilfe kommunaler Planungsprozesse zur Siedlungsentwicklung

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Christina Wilke, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI): Zur Sensitivität von Bevölkerungsprognosen

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Session zu Konzepten der Fiskalischen Tragfähigkeit

Leitung: Hans-Peter Klös

Martin Werding, Ruhr-Universität Bochum: Fiskalbilanzen

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Stefan Moog, Universität Freiburg: Generationenbilanzierung

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Per Eckefeldt, European Commission: Fiscal Sustainability Reporting

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Programm

DGD-Jahrestagung 2015: Spektrum demografischer Forschung in Deutschland

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Ansprechpartner

Veranstaltung
Veranstaltung, 10. November 2016

Berliner Gespräche Herbsttagung 2016 Reform der Alterssicherung im demografischen Wandel – Aufgaben für die nächste LegislaturperiodeArrow

Das Jahr 2017 steht im Zeichen der Bundestagswahl, deren Ausgang auch für die Alterssicherung richtungsweisend sein kann. Denn die nächste Legislaturperiode wird die letzte sein, bevor die Baby-Boomer nach und nach in den Ruhestand wechseln. Noch besteht die Möglichkeit, den Ausgleich zwischen den Generationen zu tarieren, doch es ist Eile geboten. mehr

"Der am wenigsten belastende Vorgang für alle"
Interview, 17. August 2016

Michael Hüther im Deutschlandfunk "Der am wenigsten belastende Vorgang für alle"Arrow

Im Interview mit dem Deutschlandfunk spricht sich Michael Hüther für die Rente mit 69 aus. Wenn man weder Beitragssatz noch Rentenniveau anpassen wolle, bleibe nur die Stellschraube des Rentenzugangsalters. Damit würden die Lasten fair verteilt. mehr

Kinderbetreuung
IW-Nachricht, 21. Juli 2016

Kinderbetreuung Noch ein weiter WegArrow

Im März 2016 besuchten 721.000 unter Dreijährige eine Kindertageseinrichtung oder -pflege. Damit gab es noch nicht einmal jene 750.000 Betreuungsplätze, auf die sich die Politik beim Krippengipfel 2007 verständigt hatte. Gleichzeitig ist der Bedarf in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen – laut Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ergibt sich aktuell eine Lücke von rund 165.000 Betreuungsplätzen. mehr