Das Institut der deutschen Wirtschaft hat auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie zwei Sessions ausgerichtet

Session des Arbeitskreises Methoden

Leitung: Philipp Deschermeier

Irene Iwanow, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden (IÖR): Kleinräumige Bevölkerungsprognosen interaktiv – Arbeitshilfe kommunaler Planungsprozesse zur Siedlungsentwicklung

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Christina Wilke, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI): Zur Sensitivität von Bevölkerungsprognosen

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Session zu Konzepten der Fiskalischen Tragfähigkeit

Leitung: Hans-Peter Klös

Martin Werding, Ruhr-Universität Bochum: Fiskalbilanzen

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Stefan Moog, Universität Freiburg: Generationenbilanzierung

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Per Eckefeldt, European Commission: Fiscal Sustainability Reporting

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Programm

DGD-Jahrestagung 2015: Spektrum demografischer Forschung in Deutschland

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Ansprechpartner

17. November 2016

Interview „Ohne zusätzliche Privatvorsorge geht es nicht“Arrow

Welche Stellschrauben gilt es bei der Rente zu drehen? Über ihre Vorstellungen einer zukunftsfähigen Lösung sprechen Jochen Pimpertz, Leiter des Kompetenzfelds Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, und Eva Maria Welskop-Deffaa, als Bundesvorstandsmitglied der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zuständig für Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik sowie Sozialpolitik. mehr auf iwd.de

15. November 2016

Gesetzliche Rentenversicherung Die Rentenbeiträge werden steigenArrow

Aufgrund des demografischen Wandels müssen die Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung in Zukunft selbst dann höhere Lasten schultern, wenn das Rentenniveau sinkt. Ein konstantes oder gar höheres Rentenniveau würde den Beitragszahlern zusätzliche Kosten aufbürden. mehr auf iwd.de

Veranstaltung, 10. November 2016

Berliner Gespräche Herbsttagung 2016 Reform der Alterssicherung im demografischen Wandel – Aufgaben für die nächste LegislaturperiodeArrow

Das Jahr 2017 steht im Zeichen der Bundestagswahl, deren Ausgang auch für die Alterssicherung richtungsweisend sein kann. Denn die nächste Legislaturperiode wird die letzte sein, bevor die Baby-Boomer nach und nach in den Ruhestand wechseln. Noch besteht die Möglichkeit, den Ausgleich zwischen den Generationen zu tarieren, doch es ist Eile geboten. mehr