Im Rahmen der „Qualifizierungsinitiative für Deutschland“ haben Bund und Länder im Oktober 2008 gemeinsam beschlossen, die Qualität des Bildungssystems deutlich zu steigern und die Höherqualifizierung stärker zu fördern. Sie haben dabei insbesondere die Schnittstellen und Übergänge im Bildungssystem im Blick. Die Sicherung des künftigen Fachkräftebedarfs soll durch die Qualifizierungsinitiative höchste Priorität erhalten. Ob dies durch die dort vereinbarten – aber noch nicht finanzierten – Maßnahmen erreicht werden kann, ob die berufliche Bildung dabei ausreichend berücksichtigt wurde und welche Weichenstellungen darüber hinaus relevant sind, wurde auf dem 55. IW-Studiengespräch zur beruflichen Bildungvom 10. bis 12. Mai 2009 in Budenheim diskutiert.

Ergebnis

Waldthausener Thesen zur beruflichen Bildung 2009
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Präsentationen

Bologna@Company – Zukunftsgerichtete berufliche Bildung für die Bildungsrepublik D.
Thomas Sattelberger, Deutsche Telekom
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Berufliche Qualifizierung zwischen Bildungsgipfel und Wirtschaftskrise
Dr. Hans-Peter Klös, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Leistungspunkte in der beruflichen Bildung – Weg zu mehr Mobilität, Durchlässigkeit und Gleichwertigkeit?
Prof. Dr. Dietmar Frommberger, Universität Magdeburg
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Bildungsstandards – strategisches Instrument für mehr Ausbildungsqualität in der beruflichen Bildung?
Prof. Dr. Peter F. E. Sloane, Universität Paderborn
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Berufsausbildung – gute Basis für das „Lebenslange Lernen“?
Prof. Dr. Dr. h.c. Ekkehard Nuissl von Rein, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
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Betriebliche Weiterbildung – Strategien zur Vermeidung von Fachkräfteengpässen und Potenziale für Unternehmen
Dr. Ottmar Döring, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung
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Lernen – ein Leben lang: Zukunftsorientierte Entwicklung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Führungskräfte im DB-Konzern
Volker Westedt, DB Mobility Logistics AG
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Berufsausbildung und Bachelor – neue Konkurrenz oder komplementäre Qualifizierungswege?
Christian Hollmann, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Berufsausbildung und Bachelor als Konkurrenz? Befunde und Thesen
Kolja Briedis, Hochschul-Informations-System
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Betriebliche Weiterbildung – Strategien zur Vermeidung von Fachkräfteengpässen und Potenziale für Unternehmen
Dirk Werner, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
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Berufsausbildung und Bachelor-Studium @Bertelsmann
Heribert Sangs, Bertelsmann AG
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Ansprechpartner

New Skills Agenda der EU-Kommission
IW-Nachricht, 5. Dezember 2016

New Skills Agenda der EU-Kommission Image der Berufsausbildung verbessernArrow

Die Europäische Woche der Berufsbildung soll die berufliche Ausbildung attraktiver machen. Das duale Ausbildungssystem in Deutschland kann dabei insbesondere Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit als Vorbild dienen. mehr

Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und Jung
Gastbeitrag, 5. Dezember 2016

Christiane Flüter-Hoffmann für Mediaplanet Diversity Management – Bunte Mischung aus Alt und JungArrow

Auszubildende unter 20 Jahre und Silver Worker über 65 Jahre – diese beiden Beschäftigtengruppen zeigen die große Spannweite von Altersgruppen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Ein Gastbeitrag von IW-Personalökonomin Christiane Flüter-Hoffmann auf dem Onlineportal erfolg-und-business.de der Agentur Mediaplanet. mehr

Menschen mit Behinderung
IW-Nachricht, 2. Dezember 2016

Menschen mit Behinderung Zentrale Anlaufstelle fehltArrow

Am 3. Dezember wird zum 24. Mal der „Internationale Tag der Menschen mit Behinderung“ begangen. Fast jede zehnte Person in Deutschland ist schwerbehindert, doch abgehängt sind sie deshalb nicht: Für die deutsche Wirtschaft ist die Integration behinderter Menschen vielfach selbstverständlich. Die Politik könnte sie dabei allerdings noch besser unterstützen. mehr