Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung haben am 12. April 2010 den 5. Finanzmarkt Round-Table in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Politik nimmt für sich in Anspruch, das Finanzsystem gerettet zu haben. Wie bei einer Bilanz stehen jedoch diesem Aktiva Verbindlichkeiten gegenüber: hohe Schuldenberge und lange Zentralbankbilanzen. Gelingt es der Politik, ihre Bilanz in Ordnung zu bringen, ohne die Währungen zu gefährden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Programm
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Finanzmarkt Round-Table

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Zinsentscheidung der Federal Reserve
IW-Nachricht, 22. September 2016

Zinsentscheidung der Federal Reserve Normalisierung der Geldpolitik immer unwahrscheinlicher Arrow

Die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) hat die Erhöhung des Leitzinses erneut aufgeschoben. Im vorigen Jahr hatte die Fed ihre Niedrigzinspolitik zwar offiziell beendet. Doch trotz guter Arbeitsmarktdaten gab es seitdem keine weiteren Zinsschritte. Vom „normalen“ Leitzins, der in den USA bei 4 Prozent läge, ist die Zentralbank also weit entfernt – und müsste im Abschwung wie Europa auf negative Zinsen setzen. mehr

The Contribution of Supply and Demand Factors to Low Inflation
IW-Kurzbericht, 20. September 2016

Michael Hüther / Markus Demary IW Monetary Outlook: The Contribution of Supply and Demand Factors to Low InflationArrow

Eurozone inflation underperforms since the beginning of 2013 and monetary policy struggles to stabilize it since then. The items of the aggregate inflation rate indicate that low inflation is due to both supply and demand factors and weak demand is caused by indebtness and unemployment. Additional monetary policy measures are not required in the current situation because monetary policy has long lags when economies are indebted and it already helped to reduce cyclical unemployment. mehr