Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, die DekaBank und die Börsen-Zeitung laden Sie zum 17. Finanzmarkt Round-Table am 13. April 2016 in Frankfurt am Main ein. Was früher undenkbar war, wird zunehmend zur Regel: Negativzinsen werden von der Europäischen Zentralbank sowie den Zentralbanken von Schweden, Dänemark, der Schweiz und seit neuestem Japan als geldpolitisches Instrument eingesetzt. Gleichzeitig versuchen die USA eine Zinswende einzuleiten. Der aktuelle Finanzmarkt Round-Table thematisiert die Folgen dieser Zinspolitiken für die Finanzmärkte.

Werden die Zinsen zunehmend negativ oder entsteht eine zunehmende Zinsdifferenz zwischen den USA, Europa und Japan? Wie werden die Finanzmärkte auf diese Entwicklungen reagieren? Werden Abwertungswettläufe, Kapitalabflüsse, höhere Volatilitäten und womöglich Wechselkurskrisen die Folge sein?

Präsentationen

Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank

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Stefan Schilbe, Chefvolkswirt, HSBC Trinkaus & Burckardt AG

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Dr. Markus Demary, Senior Economist, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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Programm

17. Finanzmarkt Round-Table: Divergierende Geldpolitik – Folgen von Negativzinsen und Zinswende für die Finanzmärkte

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Finanzmarkt Round-Table

Zu den Dokumentationen der anderen Veranstaltungen

Ansprechpartner

26. September 2016

Geldpolitik Draghische EntscheidungenArrow

Seit 2008 zieht die Europäische Zentralbank (EZB) ein geldpolitisches Instrument nach dem anderen aus dem Hut, um die Märkte zu stabilisieren, die Wirtschaft zu beleben oder – wie derzeit – die Inflation anzukurbeln. Weil bislang nicht alle erhofften Wirkungen eingetreten sind, soll EZB-Chef Mario Draghi nach dem Willen einiger Ökonomen noch tiefer in die geldpolitische Trickkiste greifen. Doch das ist nicht notwendig. Denn tatsächlich wirkt die Niedrigzinspolitik – auf dem Arbeitsmarkt. mehr auf iwd.de

The Case for Reviving Securitization
IW-Kurzbericht, 26. September 2016

Markus Demary The Case for Reviving SecuritizationArrow

European financial markets are still fragmented. A lack of cross-border lending and cross-border asset holdings hinders the financing of the economy, the conduct of monetary policy as well as cross-border risk-sharing against asymmetric shocks. Reviving the market for securitizations is vital for achieving these goals. A true European Capital Markets Union is needed, but there are still a lot of obstacles to overcome. mehr