Ein Großteil der 2,8 Millionen Studenten in Deutschland ist auf günstige Wohnungen angewiesen. Das Angebot an öffentlich-subventioniertem Wohnraum aber ist knapp. Auf dem klassischen Wohnungsmarkt konkurrieren sie mit jungen Erwerbstätigen und Senioren. Steigende Studentenzahlen haben die Situation in den letzten Jahren weiter verschärft.

Doch wie hoch sind die studentischen Wohnkosten tatsächlich? Wie viel sind die Preise in den vergangenen Jahren gestiegen?

Hierzu gab es bislang keine verlässlichen Daten. Deshalb hat das IW Köln gemeinsam mit dem Deutschen Real Estate Funds (DREF) einen Preisindex entwickelt, der die Kostenentwicklung für studentisches Wohnen in elf deutschen Städten abbildet.

Gutachten für Deutsche Real Estate Funds Advisor

Philipp Deschermeier / Björn Seipelt / Michael Voigtländer: Ein Mietpreisindex für studentisches Wohnen

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Präsentation

Studentenwohnpreisindex von DREF und dem Institut der deutschen Wirtschaft (in Kooperation mit Immobilienscout24)

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Pressemitteilung

Wohnungen für Studenten – München ist am teuersten

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Ansprechpartner

Erwerbsnebenkosten
IW-Pressemitteilung, 17. Januar 2017

Erwerbsnebenkosten Makler erschweren HauskaufArrow

Es könnten goldene Zeiten für Hauskäufer sein: Dank niedriger Zinsen ist Kaufen heute fast überall günstiger als Mieten. Doch die Nebenkosten beim Hauskauf steigen seit Jahren. Unter anderem Maklergebühren verhindern viele Geschäfte, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Die Politik könnte gegensteuern. mehr

12. Januar 2017

Immobilien Der deutsche Immobilienmarkt ist gesund Arrow

Weil der Markt für Wohneigentum boomt, flackern in Deutschland immer wieder Ängste vor einer Immobilienblase auf. Dazu besteht aber genauso wenig Anlass wie für weitere Regulierungen des Immobilienmarktes – auch, weil die meisten Käufer finanziell grundsolide sind. mehr auf iwd.de

Immobilienfinanzierung
IW-Pressemitteilung, 11. Januar 2017

Immobilienfinanzierung Solide und solventArrow

Der deutsche Wohnungsmarkt boomt seit Jahren, die Immobilienpreise steigen stark – und mit ihnen wächst die Angst vor einer Kreditblase. Doch diese Sorge ist unbegründet, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie zeigt. Die meisten Käufer sind finanziell gut aufgestellt, Zahlungsausfälle unwahrscheinlich. mehr