Wachstum sichert Stabilität und Nachhaltigkeit Image
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Gleichzeitig wird mit Vorurteilen aufgeräumt – wie etwa jenem, dass Wachstum zwangsläufig mit einer größeren Umweltverschmutzung und einem höheren Ressourcenverbrauch einhergeht. Ebenso wird das Messkonzept von Wachstum und Wohlstand über das Bruttoinlandsprodukt (BIP) beleuchtet. Dabei zeigt sich, dass das BIP auch weiterhin ein guter Indikator für Wohlstand und Lebensqualität ist. Nach Meinung des IW ist es dennoch sinnvoll, weitere Kennziffern wie die der konomischen und ökologischen Nachhaltigkeit mit ins Blickfeld zu nehmen, um ein erweitertes Bild von Niveau und Entwicklung des Wohlstands zu gewinnen.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.)
Wirtschaftswachstum?! – Warum wir wachsen sollten und warum wir wachsen können
IW-Studien, Köln 2012, 286 Seiten, 42,00 Euro. Bestellung unter: www.iwmedien.de/bookshop

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IW-Trends, 16. Januar 2017

Tobias Hentze / Galina Kolev Gesamtwirtschaftliche Effekte der Flüchtlingsmigration in DeutschlandArrow

Auf der einen Seite sind die Effekte der Flüchtlingsmigration auf das Pro-Kopf-Einkommen und die fiskalische Bilanz leicht negativ. Auf der anderen Seite steigern die höheren Staatsausgaben verbunden mit einer zunehmenden Anzahl erwerbstätiger Flüchtlinge das Wirtschaftswachstum. mehr

Migrationseffekte – Integration schafft Wachstum
IW-Pressemitteilung, 16. Januar 2017

Migrationseffekte Integration schafft WachstumArrow

Die Flüchtlinge haben einen positiven Effekt auf die deutsche Konjunktur. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Demnach erhöht die jüngste Zuwanderung das Bruttoinlandsprodukt bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro. Der Effekt auf das Pro-Kopf-Einkommen ist vorerst negativ. mehr

16. Januar 2017

Flüchtlinge Wachstumsfaktor Migration Arrow

Was passiert, wenn ein Land sprunghaft mehr Einwohner bekommt? Ob die Aufnahme von Millionen Flüchtlingen Deutschland mittelfristig teuer zu stehen kommt oder ob sie sich wirtschaftlich sogar auszahlt, hängt im Wesentlichen von einem Punkt ab: wie gut sich die Zuwanderer auf dem heimischen Arbeitsmarkt integrieren. mehr auf iwd.de