Jobs sind Konsum- und Importmotor Image
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So hat im Zeitraum von 1991 bis 2011 ein Anstieg der Beschäftigung um 1 Prozent zu einem Konsumplus von bis zu 0,5 Prozent geführt. Die von einigen Beobachtern geforderte expansivere Gangart in der Tarifpolitik ist dagegen auch zum Abbau außenwirtschaftlicher Ungleichgewichte wenig geeignet: Wenn der Reallohn in den vergangenen zwanzig Jahren um 1 Prozent gestiegen ist, resultierte daraus ein allenfalls um 0,3 Prozent höherer privater Verbrauch.




Hagen Lesch
Lohnpolitik im Spannungsfeld außenwirtschaftlicher Ungleichgewichte und volatiler Konjunktur
IW-Trends 1/2012

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24. Februar 2017

Niederlande „Die Niederländer verdanken ihren Wohlstand auch dem freien Handel“Arrow

Seit jeher unterhalten die Niederlande enge wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland. Die anstehenden Parlamentswahlen werden daran wohl nichts ändern, auch wenn einige niederländische Parteien die EU kritisch sehen, wie Kees van Paridon betont, Professor of Economics an der Erasmus-Universität Rotterdam und derzeit Gastprofessor am Zentrum für Niederlande-Studien an der Universität Münster. mehr auf iwd.de

13. Februar 2017

M+E-Strukturbericht Markterschließung versus KostensenkungArrow

Die deutsche M+E-­Industrie ist stark globalisiert. Neben den Exporten werden dabei ausländische Produktionsstandorte immer wichtiger. Schon seit Jahren steigen die Direktinvestitionen im Ausland schneller als der inländische Kapitalstock. Arbeitskosten spielen dabei wieder eine größere Rolle. mehr auf iwd.de

Im Fadenkreuz: der Überschuss
IW-Trends, 7. Februar 2017

Michael Hüther im Handelsblatt Im Fadenkreuz: der ÜberschussArrow

Die deutschen Exporterfolge werden im Ausland kritisch beäugt. Doch wer die Politik zum Handeln auffordert, muss gute Gründe haben. Protektionismus muss sich jedenfalls Deutschland nicht vorwerfen lassen. Ein Gastbeitrag im Handelsblatt von IW-Direktor Michael Hüther. mehr