Keine Blase in Sicht Image
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In Hamburg etwa erhöhten sich die Preise für Eigentumswohnungen von 2003 bis 2011 um 31 Prozent, in Berlin sogar um 39 Prozent. Doch Bedenken, es könnte sich wie in den USA, Irland oder Spanien eine Preisblase bilden, sind unberechtigt. So ist trotz extrem niedriger Zinsen weder eine expansive Kreditvergabe noch eine sehr hohe Kauf- und Wiederverkaufsrate zu beobachten. Zudem hat die Entwicklung der Mieten mit der Entwicklung der Preise Schritt gehalten. Somit sind die teuren Immobilien eher Ausdruck einer großen Nachfrage sowie ein Zeichen für die Attraktivität der deutschen Metropolen.

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Wohneigentumsquote
Pressemitteilung, Nr. 28 vom 13. Mai 2016

Wohneigentumsquote Die Mehrheit mietetArrow

Trotz historisch niedriger Hypothekenzinsen besitzen noch immer nur etwas mehr als 45 Prozent der Bevölkerung Wohneigentum. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Vor allem ärmere Haushalte sind kaum in der Lage, sich eine eigene Wohnung zu leisten. Die Politik könnte das ändern. mehr

IW-Kurzbericht, Nr. 22 vom 13. Mai 2016

Wohneigentumsquote Geringe Dynamik in der WohneigentumsbildungArrow

Die Voraussetzungen für die Bildung von Wohneigentum sind derzeit besonders gut, vor allem aufgrund der historisch geringen Hypothekenzinsen. Dennoch hat sich die Wohneigentumsquote zwischen 2011 und 2014 kaum erhöht, was vor allem an der geringen Eigentumsbildung bei Haushalten mit geringen Einkommen liegt. mehr

Soziale Wohnraumförderung
iwd, Nr. 10 vom 10. März 2016

Soziale Wohnraumförderung Am Problem vorbeiArrow

Die Mieten in Deutschland steigen und auf dem Wohnungsmarkt wird es eng, zumindest in den Städten. Nun will die Bundesbauministerin den sozialen Wohnungsbau wiederbeleben. Doch das ist keine gute Idee. mehr