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Zwischen 2000 und 2010 haben sich die Gelder, die die Universitäten und Fachhochschulen zusätzlich zum regulären Hochschulhaushalt von öffentlichen und privaten Stellen einwerben konnten, auf fast 6 Milliarden Euro mehr als verdoppelt.

Ursache dafür war primär die staatliche Exzellenzinitiative, die im Jahr 2006 mit dem Ziel gestartet wurde, mehr Wettbewerb und Differenzierung in die deutsche Hochschullandschaft zu bringen. In den beiden ersten Runden der Exzellenzinitiative konnten sich die Hochschulen um insgesamt 1,9 Milliarden Euro bewerben, in der dritten Runde werden bis zum Jahr 2017 noch einmal 2,7 Milliarden Euro bereitgestellt. Der Wettbewerb um diese Gelder hat viele neue Ideen und Konzepte hervorgebracht und den deutschen Hochschulen auch viel Anerkennung im Ausland verschafft. In der Lehre dagegen findet Wettbewerb kaum statt. Außerdem gab es in der Lehre deutlich weniger Mittelzuwachs als in der Forschung.

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21. November 2016

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Defizite bei Informatikern und Internet lähmen ländliche Regionen
IW-Kurzbericht, 16. November 2016

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Gastbeitrag, 4. November 2016

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