Einfamilienhäuser Image
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So muss ein Hauskäufer für eine auf einem 350-Quadratmeter-Grundstück gelegene 170 Quadratmeter große Immobilie, die im Jahr 2000 oder später errichtet wurde, in München im Schnitt fast 420.000 Euro bezahlen; im lediglich 15 Kilometer entfernten Hackermoos sind es dagegen nur 265.000 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem Vergleich von Immobilienpreisindizes. Läge das Haus in Ingolstadt, würde es immerhin noch 339.000 Euro kosten. Weniger eklatant ist das Stadt-Land-Gefälle in den neuen Ländern: Im sächsischen Kleinopitz liegt der Preis für die eigenen Wände rund 100.000 Euro unter demjenigen im 20 Kilometer entfernten Dresden, wo das IW-Musterhaus für 281.000 Euro zu haben ist.

Markus Demary
Hedonische Immobilienpreisindizes – Verfahren und Beispiele
IconIW-Trends 3/2009

Themen

Eine Bodensteuer wäre besser
IW-Kurzbericht, 12. September 2016

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Die Finanzminister der Länder wollen auch künftig die Grundsteuer am Wert von Grund und Boden einschließlich der Gebäude bemessen. Doch dafür müssen die zuständigen Behörden den aktuellen Wert der Gebäude aufwendig neu ermitteln. Dabei ließe sich die Grundsteuer viel einfacher reformieren – und würde nebenbei dringend benötigte Investitionen in neue und bestehende Gebäude fördern. mehr

"Das bringen Flüchtlinge der Wirtschaft"
Interview, 8. September 2016

Michael Voigtländer in den Ruhr Nachrichten "Das bringen Flüchtlinge der Wirtschaft"Arrow

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„Die Mieten explodieren“ – mit solchen Schlagzeilen wird in der Öffentlichkeit seit Jahren der Eindruck erweckt, in Deutschland herrsche ein flächendeckender Mangel an bezahlbarem Wohnraum und die Politik müsse unbedingt gegensteuern. Beides ist falsch. mehr auf iwd.de