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Ebenfalls gut ein Drittel der Unternehmen unterstützt Studenten bei ihrer Abschluss- oder Doktorarbeit, indem die Firmen den Nachwuchsakademikern die Möglichkeit geben, eine betriebliche Problematik wissenschaftlich zu analysieren.

Am häufigsten profitieren die ökonomischen Fakultäten von den Zuwendungen der Betriebe – rund jedes zweite Unternehmen fördert die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. An zweiter Stelle rangieren die Ingenieurwissenschaften (32 Prozent), gefolgt von den Fächern Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (22 Prozent).

Insgesamt haben die Unternehmen in Deutschland im Jahr 2009 mehr als 2,2 Milliarden Euro in die akademische Ausbildung an den Hochschulen investiert. Davon erhielten die Hochschulen rund 640 Millionen Euro in Form von finanziellen Zuwendungen, Sach- und Servicespenden sowie von Stiftungsprofessuren. Rund 1,5 Milliarden Euro kamen den Studenten direkt zugute.

Christiane Konegen-Grenier, Thorsten Lang, Mathias Winde
Investitionen in die akademische Bildung
IW-Trends 4/2011

IW-Report
IW-Report, 5. September 2016

Christiane Konegen-Grenier / Beate Placke Fünf gute Gründe für ein Auslandsstudium Arrow

Welchen Stellenwert Auslandserfahrung auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat, haben der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln in einer gemeinsamen Studie untersucht. mehr

IW-Kurzbericht, 2. September 2016

Christiane Konegen-Grenier Auslandserfahrung und UnternehmenserfolgArrow

Die deutschen Unternehmen agieren zunehmend internationaler. Berufliches Handeln im internationalen Kontext gewinnt an Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Im Studium erworbene Auslandserfahrung kann wichtige Kompetenzen verbessern und den Berufseinstieg sowie die Karrierechancen fördern. mehr

13. Juli 2016

Forschung und Studium Brexit: Herausforderung für britische HochschulenArrow

Großbritannien hat bislang in der Forschung und Lehre kräftig von Geld aus Brüssel profitiert. Auch bei Forschungskooperationen und Austauschprogrammen ist das Vereinigte Königreich für andere EU-Länder ein bevorzugter Partner. Wenn die britischen Universitäten nach einem Brexit finanziell so ausgestattet sein sollen wie heute, muss die Regierung in London künftig gut 1 Milliarde Euro jährlich kompensieren. mehr auf iwd.de