Integres Wirtschaften lernen Image

Die IW Akademie bietet künftig Führungskräfte-Seminare zum integren Wirtschaften an. Ab 2014 ist zudem ein berufsbegleitender Masterstudiengang geplant. Kooperationspartner der IW Akademie sind die Universität zu Köln, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die Fachhochschule Köln und das IW Köln. Die Akademie führt wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Seminare durch, die Managern und Führungskräften Lösungen für Zielkonflikte zwischen Gewinn und Gewissen aufzeigen.

Die Seminare werden von den Dozenten Prof. Detlef Fetchenhauer (Universität zu Köln), Prof. Frank Gogoll (Fachhochschule Köln), Prof. Michael Hüther (IW Köln) und V.-Prof. Dominik Enste (IW Köln) durchgeführt. Das IW Köln ist alleiniger Gesellschafter der IW Akademie, die von den Geschäftsführern Dominik Enste und Thomas Euler geleitet wird.

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Ansprechpartner

CSR Nachhaltigkeitsberichte
IW-Nachricht, 8. Dezember 2016

Corporate Social Responsibility Tue Gutes und schreibe darüberArrow

Viele Unternehmen engagieren sich freiwillig für Umwelt und Gesellschaft. Nun werden größere Betriebe dazu verpflichtet, Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen. Ob diese helfen, das Engagement voranzutreiben, ist allerdings fraglich. Denn Interessenskonflikte werden dadurch nicht gelöst. mehr

IW policy paper
IW policy paper, 1. Dezember 2016

Theresa Eyerund / Marie Möller Unternehmen im Spannungsfeld der StakeholderansprücheArrow

Diese Publikation analysiert, wie private und staatliche Maßnahmen und Forderungen in Bezug auf das unternehmerische Engagement zu bewerten sind. Die Basis dafür bietet eine Analyse, wie sich Unternehmen im Spannungsfeld der Stakeholderinteressen engagieren können, in welchen Bereichen und in welchem Umfang sie das tun sollten und umsetzen und wie das Engagement innerhalb der Unternehmen organisiert und bewertet wird. mehr

1. September 2016

Ernährung Gesundheitsbewusste BundesbürgerArrow

Ziemlich genau die Hälfte der Bundesbürger gibt an, „stark“ oder sogar „sehr stark“ auf eine gesundheitsbewusste Ernährung zu achten. Dabei gibt es jedoch große regionale Unterschiede. mehr auf iwd.de