ARD-Talkshow „Anne Will“ Image
Quelle: Michael von Aichberger, Wikimedia

So erklärte Moderatorin Anne Will, Prof. Dr. Hüther habe der Redaktion telefonisch Auskünfte zum Thema Mindestlöhne gegeben. Dabei wurde Prof. Dr. Hüther die Aussage in den Mund gelegt, Mindestlöhne seien kaum schädlich für den Arbeitsmarkt. Hierzu stellen wir fest: Dieses Telefonat hat zu keiner Zeit stattgefunden; auch hat sich Prof. Dr. Hüther nicht positiv zum allgemeinen Mindestlohn geäußert. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln und sein Direktor halten nach wie vor daran fest, dass Mindestlöhne Arbeitsplätze vernichten.

Die Redaktion von „Anne Will“ hat den Fehler eingestanden und eine Richtigstellung angekündigt.

17. August 2016

Tarifverhandlungen Tariflich ein friedliches JahrArrow

Nachdem im vergangenen Jahr einige Verhandlungen aus dem Ruder liefen, ist im ersten Halbjahr 2016 wieder Ruhe in die Tarifpolitik eingekehrt. Es gab keine Großkonflikte und die Spartengewerkschaften agierten bislang geräuschlos. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 22. Juli 2016

Hagen Lesch / Paula Hellmich Tarifverhandlungen – Rückkehr zur HarmonieArrow

Die Tarifverhandlungen sind im ersten Halbjahr 2016 vergleichsweise harmonisch verlaufen. Dies zeigt eine Auswertung von 13 Wirtschaftszweigen mit fast 12 Millionen Beschäftigten. mehr

22. Juli 2016

Tarifrunde 2016 Wochenarbeitszeit gegen FlexibilitätArrow

In ihrer Kampagne „Mein Leben – meine Zeit: Arbeit neu denken!“ widmet sich die IG Metall dem Thema Arbeitszeit und stellt einen Forderungskatalog auf, der umfangreicher kaum sein könnte: mehr Gerechtigkeit, mehr Selbstbestimmung, mehr Sicherheit sowie betriebs- und tarifpolitische Bausteine. Da ist es angebracht, an die Geschäftsgrundlage der 35-Stunden-­Woche zu erinnern – den sogenannten Leber-Kompromiss von 1984. mehr auf iwd.de