Weitere Ergebnisse sind:

  • Um die hohen Anschaffungskosten eines Elektroautos zu kompensieren, muss ein Kunde heute insgesamt etwa 300.000 Kilometer fahren.
  • Der Anteil reiner E­Autos an den Pkw­-Neuzulassungen in Deutschland dürfte 2020 bei starker staatlicher Förderung und schnellem technologischen Fortschritt bei maximal 8 Prozent liegen; ohne Subventionen sind höchstens 3 Prozent realistisch.
  • Die Preise für Batterien müssten um rund 70 Prozent gesenkt werden, zeitgleich müsste die Speicherfähigkeit sich aber verdoppeln, wenn E­ Mobile salonfähig werden sollen.
  • Zudem werden zusätzliche Fachkräfte benötigt, um mehr Elektroautos zu produzieren. Der jährliche Bedarf an Ingenieuren und Naturwissenschaftlern wird von heute 20.000 auf rund 26.000 im Jahr 2020 steigen.

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18. Januar 2017

IW-Verbandsumfrage 2017 Leichte Verunsicherung in der Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Die Metall- und Elektro-Industrie in Deutschland blickt vorsichtig optimistisch auf das neue Jahr: Sechs von neun Branchenverbänden der M+E-Industrie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragt hat, rechnen mit einem leichten Produktionszuwachs. Doch der drohende Brexit und der Regierungswechsel in den USA sorgen für Unsicherheit. mehr auf iwd.de

Deutsche Autobauer in den USA
IW-Nachricht, 16. Januar 2017

Deutsche Autobauer in den USA Importsteuer schadet US-Interessen Arrow

Donald Trump greift die deutschen Autobauer an und droht mit Strafsteuern für Autoimporte. Dabei übersieht er, dass die deutschen Hersteller längst ein wichtiger Player an US-Standorten sind: Sie bauen dort nicht nur für den US-Markt, sondern gehören inzwischen zu den wichtigsten Fahrzeugexporteuren der USA. mehr

4. Januar 2017

M+E-Strukturbericht (Teil 4 der Serie). Auf dem Weg zur Industrie 4.0Arrow

Die Digitalisierung der Wirtschaftsprozesse schreitet voran. Die technikbasierte Metall- und Elektro-­Industrie (M+E) betrifft das ganz besonders. Maschinen und Fahrzeuge werden dank mitdenkender Steuerungen „intelligent“ und die Elektroindustrie liefert die Hard- und teils auch die Software für Industrie-4.0-Steuerungen innerhalb und außerhalb der M+E-Branchen. Dennoch hat ein Großteil der Unternehmen noch viel Arbeit vor sich. mehr auf iwd.de