Ingenieure mit guten Perspektiven Image
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Dies zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Kooperation mit dem Verein deutscher Ingenieure (VDI). VDI und IW Köln haben dazu 1.753 Unternehmen befragt. Die Hälfte der Betriebe räumt Bachelor- und Master-Absolventen die gleichen Chancen ein, eine Führungsposition zu erreichen, wie jenen mit einem Diplomabschluss. Dafür stehen den frischgebackenen Bachelors und Master viele Karrierewege offen – vom Montagebereich über die Produktion bis zum Vertrieb wird den Bachelors und Master eine gute Praxistauglichkeit attestiert. Lediglich in der Forschung sind die meisten Personaler noch etwas reserviert gegenüber den neuen Abschlüssen. Unterschiede gibt es anfangs auch oft noch beim Thema Geld: Das Einstiegsgehalt für Bachelor-Absolventen ist häufig etwas niedriger. Doch nach drei bis fünf Berufsjahren nähern sich die Gehälter an: In 80 Prozent der befragten Unternehmen erreichen Bachelor-Absolventen dann das gleiche Gehalt wie Ingenieure mit Diplom.

Christiane Konegen-Grenier, Oliver Koppel
Akzeptanz und Karrierechancen von Ingenieuren mit Bachelor- oder Masterabschluss
IW-Trends 4/2009

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23. Dezember 2016

Demografie Generation WunschkonzertArrow

Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit. Der chronische Kindermangel hat sich längst auf dem Arbeitsmarkt niedergeschlagen: Junge Jobstarter haben so viele Chancen wie noch nie. In den Unternehmen sind Berufseinsteiger als „knappe Ressource“ so stark nachgefragt, dass sie ihre Wünsche und Vorstellungen oft durchsetzen können. mehr auf iwd.de

"Der Master wird überschätzt"
Interview, 13. Dezember 2016

Christiane Konegen-Grenier in Zeit Campus "Der Master wird überschätzt"Arrow

Ein Bachelorabsolvent, der längere Praktika gemacht hat, wird einem Masterabsolventen, der noch nie ein Unternehmen von innen gesehen hat, garantiert vorgezogen, sagt IW-Bildungsökonomin Christiane Konegen-Grenier im Interview mit dem Studentenmagazin Zeit Campus. mehr

Handlungsbedarf in MINT-Fächern
Gastbeitrag, 13. Dezember 2016

Christina Anger in der Fuldaer Zeitung Handlungsbedarf in MINT-FächernArrow

Im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind gegenwärtig deutlich mehr Stellen zu besetzen als Personen arbeitslos gemeldet sind. Vor diesem Hintergrund sind die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Erhebung keine gute Nachricht, schreibt IW-Bildungsökonomin Christina Anger in der Fuldaer Zeitung. mehr