Gesetzliche Krankenversicherung Image
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Verantwortlich dafür sind vor allem die mangelnde Kostenverantwortung der Versicherten und der fehlende Preiswettbewerb unter den Krankenkassen und Leistungserbringern.Die demografische Entwicklung ist dagegen als Ausgabenfaktor weit weniger wichtig als gemeinhin angenommen: Allein aufgrund der Alterung der Versichertengemeinschaft steigen die GKV-Kosten für die Versorgung im Krankheitsfall in den kommenden 50 Jahren real um rund ein Viertel.Schon in der Vergangenheit ist die GKV kontinuierlich teurer geworden: Seit 1991 stiegen die Kosten je Versicherten um 86 Prozent an, die beitragspflichtigen Einkommen aber nur um 48 Prozent.Jochen Pimpertz

Ausgabentreiber in der gesetzlichen Krankenversicherung
gefördert von der informedia-Stiftung – Gemeinnützige Stiftung für Gesellschaftswissenschaften und Publizistik Köln
IW-Trends 2/2010

Veranstaltung
Veranstaltung, 10. November 2016

Berliner Gespräche Herbsttagung 2016 Reform der Alterssicherung im demografischen Wandel – Aufgaben für die nächste LegislaturperiodeArrow

Das Jahr 2017 steht im Zeichen der Bundestagswahl, deren Ausgang auch für die Alterssicherung richtungsweisend sein kann. Denn die nächste Legislaturperiode wird die letzte sein, bevor die Baby-Boomer nach und nach in den Ruhestand wechseln. Noch besteht die Möglichkeit, den Ausgleich zwischen den Generationen zu tarieren, doch es ist Eile geboten. mehr

Gesetzliche Krankenversicherung – Beitragsparität gibt es nicht
IW-Nachricht, 26. August 2016

Gesetzliche Krankenversicherung Beitragsparität gibt es nichtArrow

Vor der Bundestagswahl plädieren zahlreiche Stimmen dafür, zur Beitragsparität in der Gesetzlichen Krankenversicherung zurückkehren. Doch der Vorschlag streut nur Sand in die Augen der Versicherten, denn paritätisch geht es in der GKV schon lange nicht mehr zu. Daran würde selbst eine „Rückkehr“ nichts ändern. mehr