Gesetzliche Krankenversicherung Image
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Verantwortlich dafür sind vor allem die mangelnde Kostenverantwortung der Versicherten und der fehlende Preiswettbewerb unter den Krankenkassen und Leistungserbringern.Die demografische Entwicklung ist dagegen als Ausgabenfaktor weit weniger wichtig als gemeinhin angenommen: Allein aufgrund der Alterung der Versichertengemeinschaft steigen die GKV-Kosten für die Versorgung im Krankheitsfall in den kommenden 50 Jahren real um rund ein Viertel.Schon in der Vergangenheit ist die GKV kontinuierlich teurer geworden: Seit 1991 stiegen die Kosten je Versicherten um 86 Prozent an, die beitragspflichtigen Einkommen aber nur um 48 Prozent.Jochen Pimpertz

Ausgabentreiber in der gesetzlichen Krankenversicherung
gefördert von der informedia-Stiftung – Gemeinnützige Stiftung für Gesellschaftswissenschaften und Publizistik Köln
IW-Trends 2/2010

Wettbewerb in der Gesetzlichen Krankenversicherung
IW-Nachricht, 6. Januar 2017

Wettbewerb in der Gesetzlichen Krankenversicherung Regionale Vorherrschaft schadetArrow

In vielen Regionen Deutschlands dominieren einzelne Krankenkassen den Markt. Das sollte aber nicht zulasten der Versicherten gehen. Eine wichtige Rolle spielt deshalb der kassenindividuelle Zusatzbeitrag. Denn Preisunterschiede zwischen den einzelnen Kassen signalisieren, wann sich ein Wechsel lohnt. mehr

Bevölkerungsentwicklung
IW-Pressemitteilung, 5. Januar 2017

Bevölkerungsentwicklung In den Großstädten wird es engArrow

Während viele ländliche Gebiete Deutschlands veröden, boomen die Großstädte. Das wird in den kommenden 20 Jahren so bleiben, zeigen Bevölkerungsprognosen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für Berlin, Frankfurt und München. Allein Berlin wird 500.000 neue Bewohner gewinnen. mehr

3. Januar 2017

Urbanisierung Deutsche Städte lockenArrow

Alle wollen in die Städte – davon können Wohnungssuchende in München, Berlin und Frankfurt schon heute ein Lied singen. Was auf die drei deutschen Metropolen zukommen wird, hat das IW Köln in einer Bevölkerungsprognose untersucht. mehr auf iwd.de