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Max Weber

Der Preis ist in diesem Jahr mit insgesamt 8.000 Euro dotiert und wurde am heutigen Tag im Rahmen einer Feierstunde in Berlin vergeben. Die Festrede hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert.Markus Beckmann, Juniorprofessor für Social Entrepreneurship im Center for Sustainability Management an der Leuphana Universität Lüneburg, erhielt die Auszeichnung für eine Arbeit, in der er komplexe Theoriestränge miteinander verbindet und zeigt, wie Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen der Ordnungsethik übernehmen können. Nick Lin-Hi, Juniorprofessor für Corporate Social Responsibility an der Universität Mannheim, wurde für seine Doktorarbeit „Theorie der Unternehmensverantwortung – Die Verknüpfung von Gewinnerzielung und gesellschaftlichem Interesse“ prämiert.Der mit weiteren 1.500 Euro dotierte Ausbildungspreis ging in diesem Jahr an die 1983 geborene Eva Maria Lucke für ihren Aufsatz zum Thema „Corruption as Business Practice or joint force against it?“.

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19. September 2016

Kommentar zu 65 Jahre Ehrenamt Ehre, wem Ehre gebührtArrow

Wer sich bürgerschaftlich engagiert, tut dies per Definition der Sache wegen – und nicht, um Geld zu verdienen. Und der Bundespräsident belohnt solche gemeinwohldienlichen Aktivitäten nicht mit Geld, sondern mit dem Bundesverdienstkreuz, steht dabei aber im Ruf, vor allem die „üblichen Verdächtigen“ zu ehren. Der Auswahlprozess muss sich ändern, sagt Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros. mehr auf iwd.de

IW-Kurzbericht, 15. September 2016

Knut Bergmann Mehr Ehrungen, mehr Engagement?Arrow

Orden und Ehrenzeichen werden in der Bundesrepublik kaum wahrgenommen, das Ansehen von staatlichen Auszeichnungen ist im Vergleich zu anderen Ländern eher gering. Allerdings können nicht-materielle Ehrungen für freiwillig Engagierte motivierend wirken, weshalb es in Zeiten mit steigendem Bedarf an bürgerschaftlichem Engagement lohnt, sie staatlicherseits ins Auge zu nehmen – zumal sie nur wenig kosten. mehr

Der Image-Schaden hält sich in Grenzen
Gastbeitrag, 19. Mai 2016

Michael Hüther auf Xing Der Image-Schaden hält sich in GrenzenArrow

Die Bundesrepublik zählt zu den beliebtesten Ländern der Welt. Daran ändern auch Pegida, der DFB-Skandal und die VW-Affäre nichts, schreibt Michael Hüther auf xing.com. Das Ausland nehme Deutschland weiterhin als Vorbild wahr. Außerdem wandle sich die Gesellschaft schneller als oft angenommen. mehr