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Max Weber

Der Preis ist in diesem Jahr mit insgesamt 8.000 Euro dotiert und wurde am heutigen Tag im Rahmen einer Feierstunde in Berlin vergeben. Die Festrede hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert.Markus Beckmann, Juniorprofessor für Social Entrepreneurship im Center for Sustainability Management an der Leuphana Universität Lüneburg, erhielt die Auszeichnung für eine Arbeit, in der er komplexe Theoriestränge miteinander verbindet und zeigt, wie Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen der Ordnungsethik übernehmen können. Nick Lin-Hi, Juniorprofessor für Corporate Social Responsibility an der Universität Mannheim, wurde für seine Doktorarbeit „Theorie der Unternehmensverantwortung – Die Verknüpfung von Gewinnerzielung und gesellschaftlichem Interesse“ prämiert.Der mit weiteren 1.500 Euro dotierte Ausbildungspreis ging in diesem Jahr an die 1983 geborene Eva Maria Lucke für ihren Aufsatz zum Thema „Corruption as Business Practice or joint force against it?“.

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CSR Nachhaltigkeitsberichte
IW-Nachricht, 8. Dezember 2016

Corporate Social Responsibility Tue Gutes und schreibe darüberArrow

Viele Unternehmen engagieren sich freiwillig für Umwelt und Gesellschaft. Nun werden größere Betriebe dazu verpflichtet, Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen. Ob diese helfen, das Engagement voranzutreiben, ist allerdings fraglich. Denn Interessenskonflikte werden dadurch nicht gelöst. mehr

IW policy paper
IW policy paper, 1. Dezember 2016

Theresa Eyerund / Marie Möller Unternehmen im Spannungsfeld der StakeholderansprücheArrow

Diese Publikation analysiert, wie private und staatliche Maßnahmen und Forderungen in Bezug auf das unternehmerische Engagement zu bewerten sind. Die Basis dafür bietet eine Analyse, wie sich Unternehmen im Spannungsfeld der Stakeholderinteressen engagieren können, in welchen Bereichen und in welchem Umfang sie das tun sollten und umsetzen und wie das Engagement innerhalb der Unternehmen organisiert und bewertet wird. mehr

19. September 2016

Kommentar zu 65 Jahre Ehrenamt Ehre, wem Ehre gebührtArrow

Wer sich bürgerschaftlich engagiert, tut dies per Definition der Sache wegen – und nicht, um Geld zu verdienen. Und der Bundespräsident belohnt solche gemeinwohldienlichen Aktivitäten nicht mit Geld, sondern mit dem Bundesverdienstkreuz, steht dabei aber im Ruf, vor allem die „üblichen Verdächtigen“ zu ehren. Der Auswahlprozess muss sich ändern, sagt Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros. mehr auf iwd.de