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Ihr Anteil an Deutschlands Ausfuhren hat sich in diesen Jahren von 18 auf 25 Prozent erhöht – das entspricht einem Plus von fast 130 Milliarden Euro. In den kommenden Jahren werden die Emerging Markets ihre Bedeutung als Wachstumstreiber für die deutsche Exportwirtschaft behalten. Dafür sorgt schon deren fortschreitende Industrialisierung. Von dieser Entwicklung werden insbesondere die deutschen Hersteller von Investitionsgütern wie Maschinen, Anlagen und Nutzfahrzeugen profitieren – deren Umsatzwachstum wurde bereits vor der Krise überproportional stark von der Nachfrage aus den Schwellenländern bestimmt. Für weiterhin gute Ausfuhrgeschäfte spricht zudem die Tatsache, dass sich China, Indien und andere Schwellenländer schneller und nachhaltiger von der Krise erholen dürften als die meisten Industrieländer.

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