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Die IG Metall hatte ihre 6,5-Prozent-Forderung mit dem Produktivitätswachstum, einem Inflationsausgleich und einer Nachschlagkomponente begründet. Das Arbeitgeberangebot deckt die ersten beiden Komponenten ab. Für eine Nachschlagkomponente besteht keine Veranlassung. Denn während der Wirtschaftskrise gab es trotz schrumpfender Produktivität Lohnerhöhungen. Nach der Krise haben die Betriebe die Kurzarbeit zurückgeführt und Personal aufgestockt. Seit dem Frühjahr 2010 sind branchenweit rund 210.000 neue Stellen entstanden. Dadurch hat der Aufschwung nicht nur Arbeitsplatzbesitzer begünstigt, sondern auch Arbeitssuchende.

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28. September 2016

Industriestruktur Starke M+E-IndustrieArrow

Die Metall- und Elektro-Industrie ist das Herz des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland. Über 3,9 Millionen Mitarbeiter erwirtschafteten dort – einschließlich Stahlerzeugung – 2015 einen Umsatz von etwa 1,1 Billionen Euro. Damit stellt die M+E-Industrie 65 Prozent aller Industriebeschäftigten und vereint 63 Prozent der Industrieumsätze auf sich. mehr auf iwd.de

26. August 2016

Autozulieferer Viel Mittelstand im AutoArrow

Kaum ein Wirtschaftszweig hat seine Fertigungstiefe so konsequent heruntergeschraubt wie die deutsche Autoindustrie – und im Gegenzug die Kooperation mit den Vorleistungslieferanten ausgebaut. Das hat nicht nur die Autobauer im internationalen Wettbewerb stark gemacht, sondern auch die hiesige Zulieferindustrie: Sie ist ein wirtschaftliches Schwergewicht und bedeutender Arbeitgeber. mehr auf iwd.de

22. August 2016

Metall- und Elektro-Industrie Die Arbeitszeit flexibel gestaltenArrow

Work-Life-Balance, Vertrauensarbeitszeit, Jobsharing und vieles mehr – die Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind heute so vielfältig wie nie zuvor. Doch wegen der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt bleibt das Thema auf der Agenda. Es geht vor allem darum, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu sichern. mehr auf iwd.de