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Die Solarförderung hat den deutschen Staat – und letztlich den Stromkunden – in der Vergangenheit viel Geld gekostet. Im vergangenen Jahr wurden allein 6,9 Milliarden Euro an Subventionen für den Strom aus Sonnenenergie ausgegeben – zusätzlich zum eigentlichen Stromwert. Zum Vergleich: 2005 waren es gerade einmal 631 Millionen Euro. Die Kürzung der Subventionen für Neuanlagen ist daher dringend nötig, um einen weiteren Kostenanstieg zu vermeiden. Für die bestehenden Anlagen müssen allerdings noch viele Jahre lang die alten hohen Vergütungssätze gezahlt werden.

Aber nicht nur aus Kostengründen ist die Eindampfung der Subventionen sinnvoll. Die erneuerbaren Energien müssen schnell günstiger werden, um sich international durchzusetzen. Nur so kann die Energiewende wirklich gelingen.

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5. Dezember 2016

Energiewende Netzentgelte im FokusArrow

Bisher galt die EEG-Umlage, über die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, als der große Kostenblock in der Energiewende. Inzwischen entstehen aber auch immer mehr indirekte Kosten – und die erhöhen die Netzentgelte weiter. mehr auf iwd.de

2. Dezember 2016

Erneuerbare Energien Was Solarstrom und Windkraft bremst Arrow

Viele Länder setzen bei der Stromerzeugung zunehmend auf erneuerbare Energien, sodass auf der ganzen Welt mehr und mehr Solaranlagen und Windräder installiert werden. Dass diese nicht überall gleich gut ausgelastet sind, liegt nicht nur an den Standortbedingungen. mehr auf iwd.de

Erneuerbare Energien
IW-Nachricht, 30. November 2016

EU-Energiepaket Rettung für den StrommarktArrow

Die EU-Kommission hat heute ihre Leitlinien und Reformen für die europäische Energiepolitik vorgelegt. In Sachen Strommarkt beweist sie damit Weitsicht und könnte die zerfaserte und zum Teil ineffiziente Energiepolitik der Länder einhegen – auch die deutsche. mehr