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Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Deutschlandweit waren Verlage und Schulbuchautoren aufgefordert, Bücher aus den vergangenen zwei Jahren einzureichen, die das Thema ökonomische Bildung schülergerecht und ausgewogen behandeln. Eine Jury, bestehend aus Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums, der Schulen, der Wirtschaft sowie des Verbands Bildungsmedien, ermittelte die Preisträger. Die Juroren bewerteten unter anderem die sachgerechte Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge und zentraler Akteure im Wirtschaftsprozess. Außerdem beurteilten sie, in wie fern die präsentierte Methodenvielfalt zum handlungsorientierten Umgang mit den Themen anleitet.

Das Schulbuch-Gütesiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT können die ausgezeichneten Verlage ab sofort für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen. SCHULEWIRTSCHAFT engagiert sich seit 60 Jahren für die Förderung und Verbesserung der Berufsorientierung junger Menschen und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. In 15 Landesarbeitsgemeinschaften und rund 430 regionalen Arbeitskreisen arbeiten mehr als 20.000 Lehrkräfte und Unternehmensvertreter ehrenamtlich mit. Getragen wird das Projekt von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Weitere Informationen: www.schulewirtschaft.de

Ansprechpartner im IW: 
Miriam Reitz, Telefon: 0221 4981-696

PISA-Studie
IW-Nachricht, 6. Dezember 2016

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Nach einem jahrelangen Aufwärtstrend haben sich die Kompetenzen deutscher Schüler zuletzt nicht weiter verbessert. In Mathematik und den Naturwissenschaften haben sie sich im Vergleich zu anderen OECD-Staaten sogar leicht verschlechtert. Das ist insbesondere angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs in den MINT-Berufen eine schlechte Nachricht. mehr

21. November 2016

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Digitale Klassenzimmer sind hierzulande noch eher selten, wie eine Studie zeigt. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland weit zurück. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung fordern daher eine bessere Vorbereitung in den Schulen auf die digitale Arbeitswelt. mehr auf iwd.de