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Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Deutschlandweit waren Verlage und Schulbuchautoren aufgefordert, Bücher aus den vergangenen zwei Jahren einzureichen, die das Thema ökonomische Bildung schülergerecht und ausgewogen behandeln. Eine Jury, bestehend aus Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums, der Schulen, der Wirtschaft sowie des Verbands Bildungsmedien, ermittelte die Preisträger. Die Juroren bewerteten unter anderem die sachgerechte Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge und zentraler Akteure im Wirtschaftsprozess. Außerdem beurteilten sie, in wie fern die präsentierte Methodenvielfalt zum handlungsorientierten Umgang mit den Themen anleitet.

Das Schulbuch-Gütesiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT können die ausgezeichneten Verlage ab sofort für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen. SCHULEWIRTSCHAFT engagiert sich seit 60 Jahren für die Förderung und Verbesserung der Berufsorientierung junger Menschen und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. In 15 Landesarbeitsgemeinschaften und rund 430 regionalen Arbeitskreisen arbeiten mehr als 20.000 Lehrkräfte und Unternehmensvertreter ehrenamtlich mit. Getragen wird das Projekt von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Weitere Informationen: www.schulewirtschaft.de

Ansprechpartner im IW: 
Miriam Reitz, Telefon: 0221 4981-696

31. August 2016

Journalismus Zu wenig Wirtschaft im TVArrow

In den deutschen Medien finden wirtschaftliche Berichte und Hintergrundinformationen oft nicht den Platz, der ihnen gebührt. Dabei wird das öffentliche Interesse an Themen von A wie Armut bis Z wie Zuwanderung nach Einschätzung von Journalisten in nächster Zeit noch zunehmen. mehr

26. August 2016

Regionale Armut Arme Eltern, schlechte SchülerArrow

Finanzielle Armut und Bildungsarmut gehen oftmals Hand in Hand. So zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), dass in den meisten Regionen, in denen vergleichsweise viele Kinder und Jugendliche in finanziell schwierigen Verhältnissen leben, auch mehr Schüler die Schule abbrechen als anderswo. mehr auf iwd.de

Armutsgefährdete Kinder
IW-Pressemitteilung, 25. August 2016

Armutsgefährdete Kinder Bildungsarmut wird vererbtArrow

In Regionen mit hoher Armutsquote brechen viele Jugendliche die Schule ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Das liegt nicht an fehlenden finanziellen Mitteln der Familien, sondern an der mangelnden Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien in Kitas und Schulen. mehr