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Die zulässigen Feinstaubemissionen von Diesel-Pkw sinken gegenüber der alten Zulassungsnorm noch einmal um 80 Prozent, die Stickoxid-Emissionen um 68 Prozent. Alle neuen Automodelle müssen diese Norm erfüllen – ab September nächsten Jahres haben sich generell alle Neufahrzeuge daran zu halten. Doch nicht nur Autobauer müssen Vorschriften zu Stickoxid- und Feinstaub beachten, sondern auch die Kommunen dürfen bestimmte Belastungen in ihrer Luft nicht mehr tolerieren. Unter anderem deshalb gibt es Umweltzonen.

Von den Euro-Normen profitieren daher viele Städte. Kommunen, die bislang nicht wussten, wie sie die ab nächsten Jahr geltenden strengeren Grenzwerten für Stickoxide einhalten sollen, könnten so entlastet werden – vorausgesetzt, möglichst viele Pkw-Besitzer tauschen ihren herkömmlichen fahrbaren Untersatz schnell gegen ein Euro-5-Fahrzeug. Anfang 2009 fuhren knapp 97.000 dieser umweltfreundlichen Autos durch die Republik. Alternative Antriebe wie Hybride oder Elektrofahrzeuge gibt es noch zu wenige, als dass sie in naher Zukunft die Schadstoffemissionen spürbar reduzieren werden.

IW-Kurzbericht, 26. Januar 2017

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Die deutsche Wirtschaft blickt der Amtszeit des neuen US-Präsidenten Donald Trump mit gemischten Gefühlen entgegen. Die Vorteile für die deutsche Wirtschaft, die aus den geplanten Steuersenkungen und dem Infrastrukturprogramm zu erwarten sind, dürften bei weitem durch die Gefahren überschattet werden, sollte seine handelspolitische Strategie umgesetzt werden und zu einer Trendwende bei der globalen Handelspolitik führen. Ein sich global ausbreitender Protektionismus wäre Gift für das deutsche Exportmodell. Für die Autoindustrie bestehen da besondere Risiken. mehr

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IW-Nachricht, 16. Januar 2017

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Donald Trump greift die deutschen Autobauer an und droht mit Strafsteuern für Autoimporte. Dabei übersieht er, dass die deutschen Hersteller längst ein wichtiger Player an US-Standorten sind: Sie bauen dort nicht nur für den US-Markt, sondern gehören inzwischen zu den wichtigsten Fahrzeugexporteuren der USA. mehr

Bundesfernstraßengesellschaft
IW-Nachricht, 14. Dezember 2016

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Künftig sollen alle Autobahnen zentral vom Bund verwaltet werden. Das ist zwar eine Chance, die Autobahnverwaltung spürbar zu verbessern. Jedoch müssen dafür einige wichtige Punkte beachtet werden. mehr