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Michael und Gerald Hüther (von links) Quelle: BDA

Dazu erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: „Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT als Schnittstelle zwischen Schule und Beruf ist eine nicht mehr wegzudenkende erfolgreiche Institution in Deutschland. Die Kooperation von Schulen und Unternehmen ermöglicht Jugendlichen eine praxisnahe Berufs- und Studienorientierung. Schülerinnen und Schüler erleben wirtschaftliche Zusammenhänge vor Ort. Dadurch sichern wir die zukünftigen Fachkräfte für unsere Betriebe wirksam und frühzeitig.“

Ulrich Wiethaup, schulseitiger Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft, sagt: „Das Netzwerk ist ein wichtiger Impulsgeber in der Bildungslandschaft. Auch Betriebspraktika für Pädagogikstudenten gehen auf die Initiative von SCHULEWIRTSCHAFT zurück. Als Austauschplattform für Schulen und Unternehmen bauen wir Brücken und unterstützen junge Menschen dabei, ihre Zukunftsplanung selbst in die Hand zu nehmen.“

Ernst Baumann, wirtschaftsseitiger Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft, ergänzt: „Das Mitmachen lohnt sich für alle Beteiligten. Unternehmen können Jugendliche für eine Ausbildung oder einen Beruf begeistern. Schulen erhalten wertvolle Unterstützung, etwa durch Fortbildungsangebote und Materialien. Verantwortliche in Schulen und Unternehmen können gemeinsam viel bewegen.“

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