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Dass der Aufschwung aber weiterhin auf des Messers Schneide steht, zeigen die Investitionspläne der Unternehmen: Angesichts unterausgelasteter Kapazitäten reichen die anziehenden Aufträge noch nicht für große Sprünge. Mit 26 Prozent überwiegt nach wie vor leicht die Zahl der Unternehmen, die ihre Investitionen voraussichtlich kürzen müssen. Dagegen will ein knappes Viertel im laufenden Jahr schon mehr investieren als 2009. Zur momentanen Zurückhaltung könnte allerdings auch das zögerliche Verhalten der Banken beitragen, denn knapp jede vierte Firma sah sich in den vergangenen sechs Monaten mit verschlechterten Finanzierungsbedingungen konfrontiert – insbesondere aufgrund gekürzter Kreditlinien.

22. November 2016

Auslandskonjunktur Europa muss die Weltwirtschaft stabilisierenArrow

Erst der Brexit, dann die Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten: Die Weltkonjunktur wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Auch wenn das globale Wachstum laut IW-Auslandsprognose im kommenden Jahr minimal zulegen wird, bleibt viel zu tun. Den Europäern kommen dabei gleich mehrere Aufgaben zu. mehr auf iwd.de