„Make it in Germany“ Image

Talente aus aller Welt finden auf dem Internetportal www.make-it-in-germany.com ab sofort die wichtigsten Informationen zu Karriere und Leben in Deutschland. Sie erfahren zum Beispiel, in welchen Branchen ihr Fachwissen am stärksten gefragt ist und welche beruflichen Möglichkeiten ihnen Deutschland eröffnet. Auch praktische Tipps, wie Fachkräfte den Sprung nach Deutschland meistern – vom Visumsantrag bis hin zur Anmeldung der Kinder in Kitas – weisen den Weg in eine attraktive Zukunft.

„Make it in Germany“ ist dabei mehr als ein reines Informationsportal. Denn neben wertvollen Tipps vermittelt die Webseite internationalen Fachkräften einen sympathischen Eindruck vom modernen Deutschland, von seinen Menschen, seiner Kultur und seinen Freizeitmöglichkeiten. Dass es sich in diesem Land gut leben und arbeiten lässt, davon berichten auch internationale Fachkräfte in kurzen Webvideos, in denen sie ihre eigne Erfolgsgeschichte in Deutschland erzählen.

Das Willkommensportal „Make it in Germany“ ist Teil der Fachkräfteoffensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie der Bundesagentur für Arbeit. Die Fachkräfteoffensive fasst unter anderem die Beratungs- und Unterstützungsangebote der beteiligten Partner zusammen, um national wie international um Fachkräfte zu werben.

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Gastbeitrag, 1. August 2016

Hubertus Bardt im Handelsblatt Angst essen Wohlstand aufArrow

Unsere Weltoffenheit darf weder durch Ängste und Sorgen noch durch Abschottung zerstört werden, schreibt IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt in einem Gastkommentar fürs Handelsblatt. mehr

Michael Voigtländer auf Ökonomenstimme
Gastbeitrag, 28. Juli 2016

Michael Voigtländer auf Ökonomenstimme und auf nzz.ch Charter Cities – Ein alternativer Ansatz der FlüchtlingspolitikArrow

Die Flüchtlingspolitik steht vor der Herausforderung, einerseits den Flüchtlingen zu helfen, andererseits aber auch sicherzustellen, dass die Heimatregion nicht dauerhaft junge Menschen verliert, die für den Wiederaufbau dringend notwendig sind. Ein Ansatz können daher sogenannte Charter Cities sein, schreibt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer in einem Gastbeitrag auf oekonomenstimme.org. mehr