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Im Februar zählte die Bundesagentur für Arbeit 418 gemeldete Stellenangebote. Da aus Untersuchungen bekannt ist, dass nur 39 Prozent der offenen Stellen gemeldet werden, kann von insgesamt über 1.000 offenen Stellen ausgegangen werden - also mehr als eine je Arbeitslosen. Im Vergleich dazu müssen mehr als 4 arbeitslose Kraftfahrzeugführer um ein Stellenangebot konkurrieren.

Zwar sind Arbeitslose Lokführer und Stellenangebote für Lokführer regional recht unterschiedlich verteilt: So gibt es in Ostdeutschland 432 Arbeitslose, aber nur 35 gemeldete Stellen. Doch regionale Mobilität sollte bei einem Beruf wie Lokführer eigentlich keine größere Hürde darstellen.

13. Januar 2017

ver.di Mit Streiklust gegen MitgliederschwundArrow

Fünfzehn Jahre nach der Gründung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft fällt die Bilanz gemischt aus. Die Mitgliederzahl von ver.di ging um ein gutes Viertel zurück, die Finanzen sind wieder auf dem aufsteigenden Ast – auch dank höherer Lohnabschlüsse. mehr auf iwd.de

IW-Trends, 9. Januar 2017

Hagen Lesch Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.diArrow

Im Jahr 2001 schlossen sich fünf Gewerkschaften zur Vereinten Dienstleis­tungsgewerkschaft (ver.di) zusammen. Fünfzehn Jahre nach der Gründung fällt die ver.di-Bilanz eher gemischt aus. Die Anzahl der Mitglieder sank um 27 Prozent und die Tarifbindung ging in einzelnen Tarifbereichen spürbar zurück. mehr

2. Januar 2017

Tarifpolitik Reallöhne kräftig gestiegenArrow

Im Jahr 2016 haben die Tarifpartner in den größeren Branchen zumeist mehrstufige Entgelterhöhungen mit langen Laufzeiten vereinbart. Weil die Inflation niedrig ist, sind unterm Strich spürbare Reallohnzuwächse dabei herausgekommen. mehr auf iwd.de