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Mit einem Minus von 77 Prozent ist die Ingenieurarbeitslosigkeit im Osten der Republik in den vergangenen zehn Jahren deutlich stärker als im Westen (minus 64 Prozent) zurückgegangen. Sachsen und Thüringen bilden sogar mehr Ingenieure aus, als sie eigentlich bräuchten – weil im gesamten Bundesgebiet immer noch viele Ingenieure gesucht werden. Die ostdeutschen Bundesländer leiden auch eher darunter, dass es viele kluge Köpfe gen Westen zieht, wo der entsprechende Fachkräfteengpass noch größer ausfällt.

Und wer dann doch keinen Job hat, ist meist nur kurz arbeitslos, weil er eine neue Stelle nur noch nicht angetreten hat. Entsprechend ist mit einem Anteil von 21 Prozent inzwischen lediglich rund jeder fünfte arbeitslose Ingenieur länger als ein Jahr ohne Beschäftigung. Im Jahr 2001 war es noch gut jeder Dritte.

20. September 2016

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Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern sind die vier größten Bundesländer in Deutschland – sowohl was die Fläche als auch was die Zahl der Bewohner angeht. Damit sind die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon erschöpft, denn unter ökonomischen Aspekten schneiden die beiden südlichen Länder deutlich besser ab als NRW und Niedersachsen. mehr auf iwd.de

9. September 2016

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Am 18. September wählen die Berliner ein neues Abgeordnetenhaus. Die wirtschaftlichen Perspektiven der Hauptstadt sind vielversprechend: Weil die 3,5-Millionen-Metropole vor allem bei jungen Leuten hoch im Kurs steht und zudem mit niedrigen Lebenshaltungskosten punkten kann, entwickelt sie sich zur hippen Gründerhauptstadt. mehr auf iwd.de