Industriebeschäftigung Image
Quelle: Fotolia

Die Niedriglohnbeschäftigung, die im Jahr 2010 einen Anteil von 22 Prozent an der gesamten abhängigen Beschäftigung erreichte, verteilt sich sehr ungleich über einzelne Branchen. Am häufigsten findet sich Beschäftigung unterhalb der Niedriglohngrenze - die immerhin 9 Euro brutto pro Stunde beträgt – im Gastgewerbe. Dort sind über 60 Prozent der Arbeitnehmer zu Niedriglöhnen beschäftigt, wobei Trinkgelder allerdings nicht berücksichtigt sind. Häufig handelt es sich um einfache Tätigkeiten in Teilzeit oder Minijobs.

Ganz anders sieht es in der öffentlichen Verwaltung, dem Kredit- und Versicherungsgewerbe und dem verarbeitenden Gewerbe aus. In der Industrie ist nicht einmal jeder siebte Arbeitnehmer zu einem Niedriglohn beschäftigt. In der größten Industriebranche, der Metall- und Elektro-Industrie, sind es sogar nur 8,5 Prozent.

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 12. Januar 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Rally der Metallpreise macht Verarbeitern zu schaffenArrow

Die Aufwärtsbewegung an den internationalen Metallmärkten hat sich auch zum Ende des vergangenen Jahres hin fortgesetzt. Der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) stieg im Dezember um 3,6 Prozent, nachdem er im November bereits um 11,5 Prozent in die Höhe gegangen war, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 14. Dezember 2016

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Industriemetallpreis-Index springt um ein ZehntelArrow

Die Notierungen an den internationalen Metallmärkten sind im November stark gestiegen. Außer Gold und Silber sind alle bedeutenden Metalle deutlich teurer geworden, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

12. Dezember 2016

M+E-Strukturbericht Das Wissen entscheidetArrow

Humankapital, Forschung und Entwicklung, wissensintensive Tätigkeiten – mit diesen Zutaten erwirtschaften hochentwickelte Länder wie Deutschland ihren Wohlstand. Für die Metall- und Elektro-Industrie sind sie neben handfesten Rohstoffen wie Öl, Metall und Seltenen Erden von besonderer Bedeutung. mehr auf iwd.de