Industriebeschäftigung Image
Quelle: Fotolia

Die Niedriglohnbeschäftigung, die im Jahr 2010 einen Anteil von 22 Prozent an der gesamten abhängigen Beschäftigung erreichte, verteilt sich sehr ungleich über einzelne Branchen. Am häufigsten findet sich Beschäftigung unterhalb der Niedriglohngrenze - die immerhin 9 Euro brutto pro Stunde beträgt – im Gastgewerbe. Dort sind über 60 Prozent der Arbeitnehmer zu Niedriglöhnen beschäftigt, wobei Trinkgelder allerdings nicht berücksichtigt sind. Häufig handelt es sich um einfache Tätigkeiten in Teilzeit oder Minijobs.

Ganz anders sieht es in der öffentlichen Verwaltung, dem Kredit- und Versicherungsgewerbe und dem verarbeitenden Gewerbe aus. In der Industrie ist nicht einmal jeder siebte Arbeitnehmer zu einem Niedriglohn beschäftigt. In der größten Industriebranche, der Metall- und Elektro-Industrie, sind es sogar nur 8,5 Prozent.

10. Februar 2017

Cyberkriminalität So verhindert man den DatenklauArrow

Datenklau und Social Engineering sind für die Unternehmen ein großes Geschäftsrisiko – noch vor Betriebsunterbrechungen. Dabei gibt es einfache Tricks, wie sich Mitarbeiter sicherer im Internet bewegen und damit auch ihr Unternehmen schützen können. mehr auf iwd.de

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 8. Februar 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Dollar-Abwertung bremst Anstieg der MetallpreiseArrow

Auf den internationalen Metallmärkten macht das neue Jahr dort weiter, wo das alte aufgehört hat, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Im Januar stiegen die Preise für nach Deutschland eingeführte Metalle um durchschnittlich 1,3 Prozent nach 1,1 Prozent im Vormonat. mehr

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 12. Januar 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Rally der Metallpreise macht Verarbeitern zu schaffenArrow

Die Aufwärtsbewegung an den internationalen Metallmärkten hat sich auch zum Ende des vergangenen Jahres hin fortgesetzt. Der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) stieg im Dezember um 3,6 Prozent, nachdem er im November bereits um 11,5 Prozent in die Höhe gegangen war, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr