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Mehr Geld für die Betroffenen schmälert jedoch den Anreiz, eine Arbeit aufzunehmen – insbesondere wenn der avisierte Job weniger gut bezahlt ist oder unattraktive Arbeitsbedingungen bietet. Schon jetzt kann eine Alleinerziehende mit einem Kind staatliche Leistungen in Höhe von 1.150 Euro erhalten, wobei diverse Vergünstigungen für ALG-II-Empfänger wie verbilligte Fahrscheine für den Nahverkehr oder die Befreiung von Rundfunkgebühren noch nicht einmal berücksichtigt sind. Paare mit 2 Kindern kommen auf 1.650 Euro staatliche Leistungen. Bei einer Erhöhung des Regelsatzes auf 420 Euro wäre es sogar 1.830 Euro Gesamtleistung. Das ist mitunter mehr, als die Betroffenen mit einer Erwerbsarbeit verdienen können.Als Alternative für das bloße Hochfahren der Sätze bietet es sich daher an, die Kinder von Transferempfängern gezielt durch Sachleistungen zu fördern, etwa indem man Gutscheine für Bildungs- und Betreuungsangebote vergibt.

„Bis 2020 haben wir Vollbeschäftigung“
Interview, 9. Februar 2017

Klaus-Heiner Röhl auf brandeins.de „Bis 2020 haben wir Vollbeschäftigung“Arrow

IW-Ökonom Klaus-Heiner Röhl prognostiziert, dass es auch im Osten Deutschlands bis zum Jahr 2020 vielerorts Vollbeschäftigung geben wird. Im Interview mit dem Onlinemagazin brandeins.de spricht er außerdem über Pendler-Hochburgen und Abwanderungsregionen. mehr

„Industrie 4.0 verspricht steigende Beschäftigung“
Interview, 21. November 2016

Hans-Peter Klös in den VDMA-Nachrichten „Industrie 4.0 verspricht steigende Beschäftigung“Arrow

Wie die Digitalisierung den Arbeitsmarkt verändert, erläutert Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Interview mit dem Magazin des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau. mehr