Globale Megatrends Image
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Zu den Megatrends, die für eine international stark verflochtene Volkswirtschaft wie die deutsche merkliche ökonomische Auswirkungen haben, zählen Wachstum und Alterung der Weltbevölkerung sowie die Urbanisierung. Bis 2050 steigt die Weltbevölkerung um 2,2 Milliarden auf 9,1 Milliarden Menschen, wobei dann 6,4 Milliarden in Städten leben. Die Zahl der Älteren verdreifacht sich auf 2 Milliarden Menschen.

Ferner setzt sich die Globalisierung fort, wobei mehr Menschen in den aufstrebenden Volkswirtschaften am Wohlstand teilhaben wollen. Das eröffnet für die auf Qualitätsprodukte verpflichtete deutsche Industrie neue Absatzmöglichkeiten. Rohstoffe werden knapper und teurer. Der Preis für Eisenerz z.B. hat sich 2010 verdoppelt, die Exporte von Seltenen Erden aus China haben sich in den vergangenen fünf Jahren halbiert.

Die klimatischen Bedingungen verändern sich, wobei es regional unterschiedlich starke Anpassungslasten geben wird. Das Thema Sicherheit mit seinen vielen Facetten - physische, soziale, technologische Sicherheit usw. - bestimmt ebenfalls den weiteren wirtschaftlichen Wandel. All dies wird den technologischen Fortschritt antreiben. Zu nennen sind hier neue Werkstoffe, eine sichere Energieversorgung und Mobilität für Milliarden Menschen.

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 12. Januar 2017

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Rally der Metallpreise macht Verarbeitern zu schaffenArrow

Die Aufwärtsbewegung an den internationalen Metallmärkten hat sich auch zum Ende des vergangenen Jahres hin fortgesetzt. Der Industriemetallpreis-Index (IMP-Index) stieg im Dezember um 3,6 Prozent, nachdem er im November bereits um 11,5 Prozent in die Höhe gegangen war, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

Industriemetallpreis-Index
Gastbeitrag, 14. Dezember 2016

Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung Industriemetallpreis-Index springt um ein ZehntelArrow

Die Notierungen an den internationalen Metallmärkten sind im November stark gestiegen. Außer Gold und Silber sind alle bedeutenden Metalle deutlich teurer geworden, schreibt IW-Ressourcenökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. mehr

29. November 2016

Energiewende Strom sucht SpeicherArrow

Um Wind- und Sonnenenergie optimal zu nutzen und eine sichere Stromversorgung zu garantieren, werden künftig mehr Pumpspeicher, Batterieblöcke, Wasserstoffanlagen und andere Speicher benötigt. Doch das allein wird nicht reichen. mehr auf iwd.de