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Im internationalen Vergleich ist die steuerliche FuE-Förderung immer mehr zu einem Standortfaktor geworden. Von 31 OECD-Ländern fördern bereits 24 ihre forschenden Unternehmen durch Steuererleichterungen. Mit Erfolg: Im Durchschnitt investieren die Unternehmen pro Euro steuerlicher Förderung einen zusätzlichen Euro in ihre Forschung.

Im Gegensatz zur bürokratischen Förderung einzelner Programme würde eine steuerliche Unterstützung allen innovativen Unternehmen helfen. Diejenigen 26.000 Unternehmen (darunter knapp 8.000 alleine aus der Metall- und Elektro-Industrie), die bislang nur sporadisch FuE betreiben, könnten dazu motiviert werden, kontinuierlicher zu forschen. Aber auch die Chemie- und Pharmaindustrie mit einem Spitzenwert von 62 Prozent ständig forschender Unternehmen hätte einen Anreiz, ihre FuE-Anstrengungen hierzulande weiter auszubauen.

Forschungsförderung
IW-Nachricht, 21. September 2016

Forschungsförderung Die Unternehmen stärken Arrow

Die Grünen wollen forschende Unternehmen besser unterstützen. Die Idee: Kleine und mittlere Betriebe können einen Teil ihrer Forschungsausgaben steuerlich absetzen. Das ist auch dringend nötig, denn Deutschland droht im internationalen Wettbewerb den Anschluss zu verlieren – schon 27 von 34 OECD-Ländern fördern ihre forschenden Unternehmen durch unbürokratische Steuererleichterungen. mehr

Regionen
5. Mai 2016

Regionen Strukturwandel als ChanceArrow

Um der Sogkraft der Metropolen etwas entgegenzusetzen, müssen die benachbarten Regionen ein innovationsfreundliches Umfeld mit hoher Lebensqualität schaffen. Am Beispiel des Rhein-Erft-Kreises lässt sich zeigen, wie das gelingen kann. mehr auf iwd.de

Forschung
7. April 2016

Forschung Patente ChinesenArrow

Wenn es um Innovationen geht, entwickelt sich China zu einem ernsthaften Konkurrenten für Deutschland. Das Reich der Mitte steckt viel Geld in die Forschung – und das schlägt sich auch in Patenten nieder. Zwar liegt die Bundesrepublik in Sachen Erfindungen derzeit noch vor China, doch dieser Vorsprung schmilzt rapide. mehr auf iwd.de