Familienfreundlichkeit Image
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Das Engagement der Firmen ist verständlich: Acht von zehn Unternehmen sehen im Thema Familienfreundlichkeit einen bedeutenden Faktor für den unternehmerischen Erfolg – auch im Wettbewerb um Fachkräfte. Den individuellen Ansprüchen und Erfordernissen ihrer Mitarbeiter versuchen die Firmenlenker zu entsprechen, indem sie individualisierte Arbeitszeitmodelle und Vertrauensarbeitszeit anbieten. Dabei dienen zwar zunächst die betriebliche Notwendigkeiten als Orientierungsrahmen, wenn die konkreten Arbeitszeiten festgelegt werden. Doch die Mitarbeiter haben in rund zwei Dritteln der Unternehmen die Möglichkeit, mitzugestalten, wann und wie genau sie arbeiten. Die Unternehmen gehen dabei laut Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit auch auf Wünsche der Mitarbeiter ein, wenn diese Arbeitszeiten verlängern oder verkürzen wollen.

Sonderauswertung des Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit 2013

Oliver Stettes: Auf dem Weg zu einer familienfreundlichen Arbeitswelt

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IW-Direktor Michael Hüther
Interview, 10. Februar 2017

Michael Hüther in der Frankfurter Allgemeinen „Vorstandsgehälter sind die Sache des Aufsichtsrats“Arrow

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, warum er von dem Vorschlag der SPD, Managergehälter zu begrenzen, nichts hält und warum sich ein gesetzlicher Eingriff verbietet. mehr

Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-Industrie
Gutachten, 9. Februar 2017

Holger Schäfer Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Das Familiengeld soll Eltern finanziell belohnen, die sich die Erwerbsarbeit in einem Korridor von 28 bis 36 Stunden gleichmäßig aufteilen. Eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Verbandes Gesamtmetall gemacht hat, zeigt, dass diese Leistung den Fachkräfteengpass in der Metall- und Elektro-Industrie verstärkt. mehr

Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern
IW-Kurzbericht, 17. Januar 2017

Holger Schäfer / Jörg Schmidt Arbeitszeitwünsche von Frauen und MännernArrow

Frauen und Männer haben unterschiedliche Präferenzen hinsichtlich des Umfangs ihrer Arbeitszeit. Eine Auswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) verdeutlicht, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine zentrale Ursache für divergierende Arbeitszeitwünsche darstellt. Allerdings unterscheiden sich die Wunscharbeitszeiten auch bei Frauen und Männern ohne Betreuungspflichten noch deutlich. mehr